Die BUS2BUS ist Business-Plattform und Trend-Barometer für die Bus- und Zulieferindustrie in Deutschland und Europa. Sie legt ihren klaren Fokus auf Zukunftstechnologien und…
Ein hochkarätiges, internationales Forum rund um die Zukunft der Mobilität – mit spannenden Keynotes, hochkarätig besetzten Panels und wissenschaftlichen Beiträgen aus ganz Europa.…
Die Shaping Mobility Awards sind eine gemeinsame Initiative der DVWG und des VCD, um herausragende wissenschaftliche Nachwuchsarbeiten im Bereich Mobilität auszuzeichnen. Unter…
Stand der Verkehrsentwicklungsplanung in Deutschland – Erfahrungen und Ausblick
Erstellt von Gunnar Polzin, Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Ansgaritorstraße 2, Bremen, (Zugang vom Innenhof)
Beginn: 17:00 Uhr
Für die Stadt Bremen ist seit 2012 ein neuer Verkehrsentwicklungsplan 2025 in Arbeit. Dabei wird neben der selbstverständlichen Abstimmung mit den politischen und fachlichen Institutionen auf eine intensive Beteiligung der Verkehrsteilnehmer in Bürgerforen Wert gelegt. Bis zum Frühjahr 2014 soll der Entwurf des Verkehrsentwicklungsplans 2025 zur Beschlussfassung durch die Bremer Bürgerschaft vorliegen. Der Referent wird die Bremer Erfahrungen einbetten in den bundesweiten Stand der Verkehrsentwicklungsplanung.
Teilnehmer aus dem Raum Hannover mit Interesse an einer Bahn-Fahrt per Niedersachsen-Ticket (15:21 Uhr ab Hannover Hbf) bitte ich, zur Koordination sich bei mir zu melden.
Wegbeschreibung Ansgaritorstraße 2, Bremen, (Zugang vom Innenhof), <link fileadmin content-pool bv_niedersachsen stadtplan-hb_ansgaritorsaal.pdf _blank download der datei>hier
Erstellt von Matthias Kuhnt Lokal Pfannestiel, Am Künstlerhaus 53, 76131 Karlsruhe
Der Hintergrund des Stammtisches ist es, Nachwuchswissenschaftler, Berufseinsteiger und Studenten in verkehrlichen Disziplinen die Möglichkeit zu geben Kontakte zu knüpfen und ihr Wissen auszutauschen.
Im Rahmen des Stammtisches wird auch über die Aktivitäten der DVWG informiert und weitere Aktivitäten des Jungen Forums besprochen. Natürlich sind auch „Nichtmitglieder“ des Jungen Forums herzlich willkommen.
Wir würden uns sehr freuen, viele Interessierte begrüßen zu dürfen.
Fachexkursion nach Barcelona vom 04.09.2013 – 08.09.2013
Erstellt von HGS Barcelona, Spanien
Seit den 1990-er Jahren finden in Barcelona tiefgreifende infrastrukturelle und städtebauliche Veränderungen statt, die die Metropole besonders im Bereich des Verkehrssystems und der Architektur international zu einem Vorbild werden ließen. Meisterhaft wurde vorgeführt, wie Olympische Spiele zu anspruchsvollen urbanen Umgestaltungen genutzt werden können: neue Stadtquartiere entstanden, Verkehrsverbindungen wurden modernisiert, auf wenig genutzte Prestigeobjekte wurde verzichtet.
Im Rahmen einer verkehrswissenschaftlichen Fachexkursion wird Ihnen an zwei Fachtagen die städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung einer der schönsten, spannendsten und zugleich kontrastreichsten Städte der Welt erläutert. Wir laden Sie mit Ihren Familienangehörigen und Freunden herzlich ein, an dieser spannenden Reise teilzunehmen.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den nachstehenden Dokumenten.
Fachexkursion nach Barcelona vom 04.09.2013 – 08.09.2013
Erstellt von HGS Barcelona, Spanien
Seit den 1990-er Jahren finden in Barcelona tiefgreifende infrastrukturelle und städtebauliche Veränderungen statt, die die Metropole besonders im Bereich des Verkehrssystems und der Architektur international zu einem Vorbild werden ließen. Meisterhaft wurde vorgeführt, wie Olympische Spiele zu anspruchsvollen urbanen Umgestaltungen genutzt werden können: neue Stadtquartiere entstanden, Verkehrsverbindungen wurden modernisiert, auf wenig genutzte Prestigeobjekte wurde verzichtet.
Im Rahmen einer verkehrswissenschaftlichen Fachexkursion wird Ihnen an zwei Fachtagen die städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung einer der schönsten, spannendsten und zugleich kontrastreichsten Städte der Welt erläutert. Wir laden Sie mit Ihren Familienangehörigen und Freunden herzlich ein, an dieser spannenden Reise teilzunehmen.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den nachstehenden Dokumenten.
Fachexkursion nach Barcelona vom 04.09.2013 – 08.09.2013
Erstellt von HGS Barcelona, Spanien
Seit den 1990-er Jahren finden in Barcelona tiefgreifende infrastrukturelle und städtebauliche Veränderungen statt, die die Metropole besonders im Bereich des Verkehrssystems und der Architektur international zu einem Vorbild werden ließen. Meisterhaft wurde vorgeführt, wie Olympische Spiele zu anspruchsvollen urbanen Umgestaltungen genutzt werden können: neue Stadtquartiere entstanden, Verkehrsverbindungen wurden modernisiert, auf wenig genutzte Prestigeobjekte wurde verzichtet.
Im Rahmen einer verkehrswissenschaftlichen Fachexkursion wird Ihnen an zwei Fachtagen die städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung einer der schönsten, spannendsten und zugleich kontrastreichsten Städte der Welt erläutert. Wir laden Sie mit Ihren Familienangehörigen und Freunden herzlich ein, an dieser spannenden Reise teilzunehmen.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den nachstehenden Dokumenten.
Fachexkursion nach Barcelona vom 04.09.2013 – 08.09.2013
Erstellt von HGS Barcelona, Spanien
Seit den 1990-er Jahren finden in Barcelona tiefgreifende infrastrukturelle und städtebauliche Veränderungen statt, die die Metropole besonders im Bereich des Verkehrssystems und der Architektur international zu einem Vorbild werden ließen. Meisterhaft wurde vorgeführt, wie Olympische Spiele zu anspruchsvollen urbanen Umgestaltungen genutzt werden können: neue Stadtquartiere entstanden, Verkehrsverbindungen wurden modernisiert, auf wenig genutzte Prestigeobjekte wurde verzichtet.
Im Rahmen einer verkehrswissenschaftlichen Fachexkursion wird Ihnen an zwei Fachtagen die städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung einer der schönsten, spannendsten und zugleich kontrastreichsten Städte der Welt erläutert. Wir laden Sie mit Ihren Familienangehörigen und Freunden herzlich ein, an dieser spannenden Reise teilzunehmen.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den nachstehenden Dokumenten.
Fachexkursion nach Barcelona vom 04.09.2013 – 08.09.2013
Erstellt von HGS Barcelona, Spanien
Seit den 1990-er Jahren finden in Barcelona tiefgreifende infrastrukturelle und städtebauliche Veränderungen statt, die die Metropole besonders im Bereich des Verkehrssystems und der Architektur international zu einem Vorbild werden ließen. Meisterhaft wurde vorgeführt, wie Olympische Spiele zu anspruchsvollen urbanen Umgestaltungen genutzt werden können: neue Stadtquartiere entstanden, Verkehrsverbindungen wurden modernisiert, auf wenig genutzte Prestigeobjekte wurde verzichtet.
Im Rahmen einer verkehrswissenschaftlichen Fachexkursion wird Ihnen an zwei Fachtagen die städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung einer der schönsten, spannendsten und zugleich kontrastreichsten Städte der Welt erläutert. Wir laden Sie mit Ihren Familienangehörigen und Freunden herzlich ein, an dieser spannenden Reise teilzunehmen.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den nachstehenden Dokumenten.
.i.m.e.Port II, Konferenzbereich, Barkhausenstraße 2, 27568 Bremerhaven
Der Nautische Verein zu Bremerhaven hat sich im Rahmen der jährlich vom Verein organisierten Veranstaltung Schifffahrt und Umwelt dieses Themas angenommen und lädt ein zu einer Vortragsveranstaltung mit dem Thema "Bremerhaven, internationaler Schwerlast und Projektstandort".
Leistungsfähige Infrastrukturen für den Seehafenhinterlandverkehr
Erstellt von HGS Hamburg
Die deutschen Seehäfen sehen sich vor der Herausforderung, ihre Wettbewerbsposition insbesondere gegenüber den Rheinmündungshäfen zu wahren. Zwar sind die Häfen umschlagseitig gut aufgestellt, im Zeitalter reichlich vorhandener Umschlagkapazitäten wird dieser Wettbewerb jedoch primär im Hinterland entschieden. Dabei fällt der Leistungsfähigkeit der Infrastruktur eine zentrale Rolle zu. Auch wenn sich eine Reihe wichtiger Projekte zur Verbesserung der Anbindung der Seehäfen bereits in Planung oder Umsetzung befinden, zeigt u.a. die Ahrensburger Liste, dass im Norden noch erheblicher Ausbaubedarf besteht, um den in Zukunft zu erwartenden Verkehrsmengen gerecht zu werden. Ziel des 3. Infrastrukturforums der DVWG soll es dabei sein, den Infrastrukturbedarf im Hinterland der Seehäfen im Kontext der aktuellen Debatte zur Zukunft der Verkehrsinfrastrukturfinanzierung zu beleuchten und mit ausgewählten Experten zu erörtern. Wir begrüßen u.a. Minister a.D. Karl-Heinz Daehre als Vorsitzenden der gleichnamigen Kommission. Weiterhin ist geplant, die Leistungsfähigkeit und Grenzen der bestehenden Infrastrukturen in den drei „Clustern“ Straße, Schiene und Wasserstraße zu diskutieren.
Die DVWG bietet mit dem Fachforum eine neutrale Kommunikationsplattform, um die Herausforderungen einer modernen Infrastrukturentwicklung aus Sicht von Verkehrsplanern, Lärmfachleuten, Umweltschützern und unter dem Aspekt der Bürgerbeteiligung zu diskutieren.
Für Ihre Anmeldung nutzen Sie bitte das <link fileadmin content-pool bundesgeschaeftsstelle veranstaltungen anmeldeformulare anmeldeformular_3._infrastrukturforum.pdf _blank download der datei>Anmeldeformular. Bei Fragen oder weiterführenden Informationswünschen wenden Sie sich bitte an die Hauptgeschäftsstelle in Berlin.
Exkursion des Jungen Forums zum 11. Europäischen Verkehrskongress nach Prag
Erstellt von Nils-Friso Weber Prag
Auch auf europäischer Ebene wird es in diesem Jahr wieder eine Exkursion geben. So ist vom 18. bis zum 21. September eine Exkursion des Jungen Forumszum 11. Europäischen Verkehrskongress (European Transport Congress) der Europäischen Plattform in Prag geplant.
Die Anreise erfolgt am 18. September individuell mit der Bahn über Dresden, oder alternativ mit dem Bus über Nürnberg. In Prag werden wir gegen 16:00 Uhr alle im Hotel Krystal in Prag eintreffen. Zunächst wollen wir dann Prag bei einem kleinen Stadtrundgang erkunden und anschließend am Abend in einer Prager Kneipe gemeinsam mit Kongressteilnehmern aus anderen Ländern den Tag bei tschechischem Bier und Essen den Tag ausklingen lassen..
An den beiden darauffolgenden Tagen steht dort dann der 11. Europäischen Verkehrskongresses auf dem Programm. Nach dem offiziellen Enden dieses Kongresses , steht dann zum Abschluss eine Bootsfahrt auf der Moldau in Prag auf dem Programm. Die Abreise nach Deutschland ist dann für Samstag den 21. September geplant.
Das Ziel dieser Exkursion ist es, Studenten aus Europa die Möglichkeit zu geben sich zum einen besser kennen zu lernen und zum anderen die Möglichkeit zu bekommen auch international Netzwerke aufzubauen. Die Exkursion kostet je nach gewählter Option zwischen 199 € und 344 € .
Der genaue <link fileadmin content-pool junges_forum links flyer_exkursion_prag_2013.pdf download der datei>Programmablauf kann dem Anhang entnommen werden.
Die Anmeldung zur Exkursion erfolgt per Email unter jungesforum(at)DVWG.de mit dem beigefügten <link fileadmin content-pool junges_forum links anmeldeformular_exkursion_prag_2013_.pdf download der datei>Antragsformular.
Exkursion des Jungen Forums zum 11. Europäischen Verkehrskongress nach Prag
Erstellt von Nils-Friso Weber Prag
Auch auf europäischer Ebene wird es in diesem Jahr wieder eine Exkursion geben. So ist vom 18. bis zum 21. September eine Exkursion des Jungen Forumszum 11. Europäischen Verkehrskongress (European Transport Congress) der Europäischen Plattform in Prag geplant.
Die Anreise erfolgt am 18. September individuell mit der Bahn über Dresden, oder alternativ mit dem Bus über Nürnberg. In Prag werden wir gegen 16:00 Uhr alle im Hotel Krystal in Prag eintreffen. Zunächst wollen wir dann Prag bei einem kleinen Stadtrundgang erkunden und anschließend am Abend in einer Prager Kneipe gemeinsam mit Kongressteilnehmern aus anderen Ländern den Tag bei tschechischem Bier und Essen den Tag ausklingen lassen..
An den beiden darauffolgenden Tagen steht dort dann der 11. Europäischen Verkehrskongresses auf dem Programm. Nach dem offiziellen Enden dieses Kongresses , steht dann zum Abschluss eine Bootsfahrt auf der Moldau in Prag auf dem Programm. Die Abreise nach Deutschland ist dann für Samstag den 21. September geplant.
Das Ziel dieser Exkursion ist es, Studenten aus Europa die Möglichkeit zu geben sich zum einen besser kennen zu lernen und zum anderen die Möglichkeit zu bekommen auch international Netzwerke aufzubauen. Die Exkursion kostet je nach gewählter Option zwischen 199 € und 344 € .
Der genaue <link fileadmin content-pool junges_forum links flyer_exkursion_prag_2013.pdf download der datei>Programmablauf kann dem Anhang entnommen werden.
Die Anmeldung zur Exkursion erfolgt per Email unter jungesforum(at)DVWG.de mit dem beigefügten <link fileadmin content-pool junges_forum links anmeldeformular_exkursion_prag_2013_.pdf download der datei>Antragsformular.
JuFo-Diskurs: MVGmeinRad im 2. Jahr – Chancen und Herausforderungen eines Fahrradvermietsystems für die Landeshauptstadt Mainz
Erstellt von Michael Huth Mainzer Verkehrsgesellschaft, Mozartstr. 8, 55118 Mainz, Raum 400
ACHTUNG - die Veranstaltung muss leider kurzfristig abgesagt werden. Wir bitten um Entschuldigung.
Spontan ein Fahrrad parat zu haben, nur für eine halbe Stunde – das ist großartig! MVGmeinRad steht für einen der angesagten Trends in der Streetlife-Szene: Miet-Radeln. Nach dem Endausbau werden über 1.000 der unverkennbaren gelben Räder und ein enges Netz mit über 100 Miet-Stationen rund um die Uhr in Mainz und Umgebung zur Verfügung stehen. Das ist das Ergebnis eines Großprojektes zur Erweiterung der Mobilitätsangebote in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt, das die Mainzer Verkehrsgesellschaft nach dem Gewinn des ersten Platzes im Bundeswettbewerb „Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme – Neue Mobilität in Städten“ 2009 gestartet hat.Es wird ein Blick auf die Herausforderungen und Chancen dieses Projekts geworfen und ein Resümee der ersten 1 ½ Jahre Betrieb gezogen.
Ein Ausblick auf die Zukunft und Weiterentwicklung des Fahrradvermietsystems runden den Vortrag ab. Vielleicht bekommen auch Sie dabei Lust auf Miet-Radeln in Mainz.
Referent: Michael Kraus, Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG)
Exkursion des Jungen Forums zum 11. Europäischen Verkehrskongress nach Prag
Erstellt von Nils-Friso Weber Prag
Auch auf europäischer Ebene wird es in diesem Jahr wieder eine Exkursion geben. So ist vom 18. bis zum 21. September eine Exkursion des Jungen Forumszum 11. Europäischen Verkehrskongress (European Transport Congress) der Europäischen Plattform in Prag geplant.
Die Anreise erfolgt am 18. September individuell mit der Bahn über Dresden, oder alternativ mit dem Bus über Nürnberg. In Prag werden wir gegen 16:00 Uhr alle im Hotel Krystal in Prag eintreffen. Zunächst wollen wir dann Prag bei einem kleinen Stadtrundgang erkunden und anschließend am Abend in einer Prager Kneipe gemeinsam mit Kongressteilnehmern aus anderen Ländern den Tag bei tschechischem Bier und Essen den Tag ausklingen lassen..
An den beiden darauffolgenden Tagen steht dort dann der 11. Europäischen Verkehrskongresses auf dem Programm. Nach dem offiziellen Enden dieses Kongresses , steht dann zum Abschluss eine Bootsfahrt auf der Moldau in Prag auf dem Programm. Die Abreise nach Deutschland ist dann für Samstag den 21. September geplant.
Das Ziel dieser Exkursion ist es, Studenten aus Europa die Möglichkeit zu geben sich zum einen besser kennen zu lernen und zum anderen die Möglichkeit zu bekommen auch international Netzwerke aufzubauen. Die Exkursion kostet je nach gewählter Option zwischen 199 € und 344 € .
Der genaue <link fileadmin content-pool junges_forum links flyer_exkursion_prag_2013.pdf download der datei>Programmablauf kann dem Anhang entnommen werden.
Die Anmeldung zur Exkursion erfolgt per Email unter jungesforum(at)DVWG.de mit dem beigefügten <link fileadmin content-pool junges_forum links anmeldeformular_exkursion_prag_2013_.pdf download der datei>Antragsformular.
Erstellt von Dr. Barbara Hüttmann CongressCenter Messe Frankfurt (CMF), Saal Fantasie II
Kaufe ich mir ein Auto oder nutze ich künftig ÖPNV und car sharing? Vor dieser Entscheidung stehen jährlich Millionen junger Erwachsener. Während der Motorisierungsgrad älterer Personen konstant bleibt oder gar zunimmt, wächst bei jungen Erwachsenen die Zahl derjenigen, die auf ein eigenes Auto verzichten, langsam aber stetig.
Woher kommt diese Entwicklung? Verlieren Jüngere das Interesse am Auto? Wird es gar aus ökologischen Gründen abgelehnt? Ist der Autoverzicht womöglich sogar Ausdruck einer neuen, bewusst praktizierten avantgardistischen Mobilitätskultur, Teil eines neuen, aufkommenden urbanen Lebensstils?
Oder ist das Auto auch bei jungen Erwachsenen nach wie vor beliebt? Und verzichten sie aus Kostengründen nur notgedrungen auf ein eigenes Auto? Führen womöglich auch veränderte sozio-demographische Rahmenbedingungen wie ein höherer Studentenanteil, ein höherer Urbanisierungsgrad, unsicherere Berufsanfänge und spätere Familiengründungen zu einer veränderten Kosten-Nutzen-Kalkulation bei der Mobilitätsentscheidung? Gilt daher für junge Erwachsene: Der Autokauf ist nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben? Und was bedeutet das für die künftige Pkw-Nachfrage hierzulande?
Diese Themenstellungen stehen im Fokus des vom Jungen Forum in Kooperation mit dem Verband der Automobilindustrie (VDA) und dem Internationalen Verkehrswesen durchgeführten Symposiums.
Hochrangige Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien gehen den Fragen auf den Grund und stehen für eine Diskussion mit Ihnen zur Verfügung (siehe detailliertes <link fileadmin content-pool junges_forum programm_iaa_2013_junge_leute-abwendung_vom_auto.pdf download der datei>Programm).
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung zur Veranstaltung online unter www.iaa.de (→ Veranstaltungen → Fachveranstaltungen).
Kaufe ich mir ein Auto oder nutze ich künftig ÖPNV und car sharing?
Vor dieser Entscheidung stehen jährlich Millionen junger Erwachsener. Während der Motorisierungsgrad älterer Personen konstant bleibt oder gar zunimmt, wächst bei jungen Erwachsenen die Zahl derjenigen, die auf ein eigenes Auto verzichten, langsam aber stetig.
Woher kommt diese Entwicklung? Verlieren Jüngere das Interesse am Auto? Wird es gar aus ökologischen Gründen abgelehnt? Ist der Autoverzicht womöglich sogar Ausdruck einer neuen, bewusst praktizierten avantgardistischen Mobilitätskultur, Teil eines neuen, aufkommenden urbanen Lebensstils?
Oder ist das Auto auch bei jungen Erwachsenen nach wie vor beliebt? Und verzichten sie aus Kostengründen nur notgedrungen auf ein eigenes Auto? Führen womöglich auch veränderte sozio-demographische Rahmenbedingungen wie ein höherer Studentenanteil, ein höherer Urbanisierungsgrad, unsicherere Berufsanfänge und spätere Familiengründungen zu einer veränderten Kosten-Nutzen-Kalkulation bei der Mobilitätsentscheidung? Gilt daher für junge Erwachsene: Der Autokauf ist nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben? Und was bedeutet das für die künftige Pkw-Nachfrage hierzulande?
Diese Themenstellungen stehen im Fokus des vom Jungen Forum der DVWG in Kooperation mit dem Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Fachzeitschrift "Internationales Verkehrswesen" im Rahmen der Internationalen Automobil-Austellung (IAA) in Frankfurt a.M. durchgeführten IAA-Fachsymposiums"Junge Leute - Abwendung vom Auto?" am 20. September 2013 von 10 - 13 Uhr .
Hochrangige Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien gehen den Fragen auf den Grund und stehen für eine Diskussion mit Ihnen zur Verfügung.
Das genaue Programm finden Sie <link fileadmin content-pool junges_forum links programm_iaa_2013_junge_leute-abwendung_vom_auto.pdf download der datei>hier
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung zur Veranstaltung online unter www.iaa.de (→ Veranstaltungen → Fachveranstaltungen).
Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos und berechtigt anschließendzum kostenfreien Besuch der IAA.
Kaufe ich mir ein Auto oder nutze ich künftig ÖPNV und car sharing? Vor dieser Entscheidung stehen jährlich Millionen junger Erwachsener. Während der Motorisierungsgrad älterer Personen konstant bleibt oder gar zunimmt, wächst bei jungen Erwachsenen die Zahl derjenigen, die auf ein eigenes Auto verzichten, langsam aber stetig.
Woher kommt diese Entwicklung? Verlieren Jüngere das Interesse am Auto? Wird es gar aus ökologischen Gründen abgelehnt? Ist der Autoverzicht womöglich sogar Ausdruck einer neuen, bewusst praktizierten avantgardistischen Mobilitätskultur, Teil eines neuen, aufkommenden urbanen Lebensstils?
Oder ist das Auto auch bei jungen Erwachsenen nach wie vor beliebt? Und verzichten sie aus Kostengründen nur notgedrungen auf ein eigenes Auto? Führen womöglich auch veränderte sozio-demographische Rahmenbedingungen wie ein höherer Studentenanteil, ein höherer Urbanisierungsgrad, unsicherere Berufsanfänge und spätere Familiengründungen zu einer veränderten Kosten-Nutzen-Kalkulation bei der Mobilitätsentscheidung? Gilt daher für junge Erwachsene: Der Autokauf ist nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben? Und was bedeutet das für die künftige Pkw-Nachfrage hierzulande?
Hochrangige Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft gehen diesen Fragen auf den Grund und stehen für eine Diskussion mit Ihnen zur Verfügung.
Nähere Informationen zum Inhalt und zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem <link fileadmin content-pool bundesgeschaeftsstelle veranstaltungen programmflyer programm_iaa_2013_junge_leute-abwendung_vom_auto.pdf _blank download der datei>Programmflyer. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Exkursion des Jungen Forums zum 11. Europäischen Verkehrskongress nach Prag
Erstellt von Nils-Friso Weber Prag
Auch auf europäischer Ebene wird es in diesem Jahr wieder eine Exkursion geben. So ist vom 18. bis zum 21. September eine Exkursion des Jungen Forumszum 11. Europäischen Verkehrskongress (European Transport Congress) der Europäischen Plattform in Prag geplant.
Die Anreise erfolgt am 18. September individuell mit der Bahn über Dresden, oder alternativ mit dem Bus über Nürnberg. In Prag werden wir gegen 16:00 Uhr alle im Hotel Krystal in Prag eintreffen. Zunächst wollen wir dann Prag bei einem kleinen Stadtrundgang erkunden und anschließend am Abend in einer Prager Kneipe gemeinsam mit Kongressteilnehmern aus anderen Ländern den Tag bei tschechischem Bier und Essen den Tag ausklingen lassen..
An den beiden darauffolgenden Tagen steht dort dann der 11. Europäischen Verkehrskongresses auf dem Programm. Nach dem offiziellen Enden dieses Kongresses , steht dann zum Abschluss eine Bootsfahrt auf der Moldau in Prag auf dem Programm. Die Abreise nach Deutschland ist dann für Samstag den 21. September geplant.
Das Ziel dieser Exkursion ist es, Studenten aus Europa die Möglichkeit zu geben sich zum einen besser kennen zu lernen und zum anderen die Möglichkeit zu bekommen auch international Netzwerke aufzubauen. Die Exkursion kostet je nach gewählter Option zwischen 199 € und 344 € .
Der genaue <link fileadmin content-pool junges_forum links flyer_exkursion_prag_2013.pdf download der datei>Programmablauf kann dem Anhang entnommen werden.
Die Anmeldung zur Exkursion erfolgt per Email unter jungesforum(at)DVWG.de mit dem beigefügten <link fileadmin content-pool junges_forum links anmeldeformular_exkursion_prag_2013_.pdf download der datei>Antragsformular.
Die DVWG Bezirksvereinigung Sachsen-Anhalt lädt zum verkehrswissenschaftlichen Forum am Montag, d. 23. September 2013, 15:00 Uhr ins Fürstenzimmer des Bahnhofs Halle ein.
Wir werfen einen Blick auf die bereits im Bau befindliche neue Zugbildungsanlage in Halle und beschäftigen uns mit deren Bedeutung und Auswirkungen.
Das Programm ist wie folgt geplant:
1. Begrüßung Sven Oeltze, Geschäftsführer der DVWG - BV Sachsen-Anhalt 2. Logistikdrehscheibe Sachsen-Anhalt – die neue Zugbildungsanlage Halle und die güterlogistischen Auswirkungen des Projektes Alexander Kaczmarek, DB AG, Konzernbevollmächtigter für das Land Sachsen-Anhalt 3. Baulogistik und Projektorganisation – Führung über die Baustelle
Melden Sie Ihre Teilnahme bitte bis zum 13.09.2013mit dem unten abrufbaren Anmeldeformular
über die Geschäftsstelle der DVWG an.
Bei Fragen steht Ihnen die Geschäftstelle der BV gern zur Verfügung!
Strategische Ansatzpunkte, um als mittelständisches EVU im SPNVWettbewerb erfolgreich zu sein
Erstellt von Dr. Stefan Bennemann, Bereichsleiter Unternehmensentw. der Westfalenbahn GmbH Uni Hannover, 30175 Hannover, Callinstr. 30 (Musiksaal)
Beginn: 17:00 Uhr
Bei den Ausschreibungen der LNVG im Schienenpersonennahverkehr (SNPV) hat die Westfalenbahn GmbH in jüngster Zeit für die beiden Teillose der Expresslinie Mittelland/Emsland (EMIL) den Zuschlag erhalten. Dies soll Anlass sein, die Erfolgsaussichten von mittelständischen EVUs im Wettbewerb mit der DB AG bei den Ausschreibungen näher zu beleuchten. Dabei stellen sich etwa folgende Fragen: - Welche Rahmenbedingungen hat ein mittelständisches EVU wie die Westfalenbahn? - Wann ist es "erfolgreich"? - Was ist besonders am Wettbewerb im SPNV? - Was bedeutet in diesem Zusammenhang "Strategie"? - Wie können also konkrete "strategische Ansatzpunkte" aussehen?
Teilnehmer aus dem Raum Bremen mit Interesse an einer Bahn-Fahrt per Niedersachsen-Ticket (15:19 Uhr ab Bremen Hbf) bitte ich, zur Koordination sich bei mir zu melden.
Wegbeschreibung, Uni Hannover, 30175 Hannover, Callinstr. 30, Gebäude 3416, Raum 001 (Musiksaal) <link fileadmin content-pool bv_niedersachsen wegbeschreibung_uni_h_callinstr.pdf _blank download der datei>hier
Nach der Eingliederung mehrerer Staaten des ehemaligen Habsburger Reiches in die Europäische Gemeinschaft hat die traditionelle Rolle der Hauptstadt Österreichs als Tor zum Osten eine neue Bedeutung bekommen. Wien schickt sich an, die Gunst der Zeit zur Verbesserung seiner Verkehrsinfrastruktur zu nutzen. Das neue Terminal am Flughafen Schwechat ist – wie auch anderswo mit mehrjähriger Verspätung – schon in Betrieb gegangen.
Nun machen die Österreichische Bundesbahn und die Landeshauptstadt einen ganz großen Schritt mit dem Neubau weiterer Schnellbahnstrecken und vor allem mit dem Bau eines ersten echten Hauptbahnhofs als gewichtigen Knotenpunkt im transeuropäischen Eisenbahnverkehrsnetz.
Mit dem Slogan Hauptbahnhof Wien – mehr als ein Bahnhof werben die Stadt und ihre Partner für ihr großes Projekt. Wir wollen erfahren, wie man dort die Interessen der gewachsenen Strukturen mit denen der staatlichen Verkehrspolitik auszugleichen sucht. Themen sind hierbei z. B. die Eingliederung der Wiener Linien, der Schallschutz oder die Zuteilung der Projektkosten. Unsere Exkursion soll sich aber nicht nur auf das rein Fachliche beschränken. Wir wollen auch Orte besuchen, die für die Wiener (und weniger für die Touristen) zum guten Leben gehören. Besuche kultureller Glanzlichter und eines Heurigenlokals werden das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden.
Die Exkursion beginnt am 26. September 2013 in Wien und endet im Lauf des 29. September 2013 ebendort. Für Anreise und Übernachtung bitten wir selbst zu sorgen. Unsere Erfahrung aus früheren Exkursionen hat gezeigt, dass viele Teilnehmer die verfügbaren Zeiten gern selbst gestalten oder verlängern möchten. Hierzu können Sie gern unsere Hotelempfehlung nutzen.
Die Kosten werden sich dank dieser Regelung in Grenzen halten. Die DVWG FrankfurtRheinMain erbringt dazu folgende Leistungen:
Besichtigungen und Vorträge zu folgenden Themen: Neuer Hauptbahnhof / Neubaustrecken / Städtebau, Nahverkehr / Wiener Linien, Werk Bombardier / Straßenbahn, ASFINAG / Finanzierungsalternativen / Maut
ÖPNV-Ticket, Transfers, soweit notwendig
Leitung der Exkursion in Wien
Organisation einer Abendveranstaltung in Staats- oder Volksoper, Theater an der Wien oder Wiener Konzerthaus (fakultativ). Programm kann erst April/Mai konkretisiert werden.
Organisation eines Heurigenabends (Teilnahme fakultativ)
Interessensbekundung und Anmeldungen bis zum 30. April 2013 bitte an Peter Haupt per E-Mail unter pg.haupt(at)web.de mit folgenden Angaben:
Name, Vorname, Titel/Funktion
Mitglied der DVWG: ja/nein
Adresse / Mailanschrift / Telefonnummer
Anzahl der angemeldeten, teilnehmenden Personen
Interesse an Oper-/Konzertkarten: ja/nein, bis zu welcher Höhe pro Karte
Nach der Eingliederung mehrerer Staaten des ehemaligen Habsburger Reiches in die Europäische Gemeinschaft hat die traditionelle Rolle der Hauptstadt Österreichs als Tor zum Osten eine neue Bedeutung bekommen. Wien schickt sich an, die Gunst der Zeit zur Verbesserung seiner Verkehrsinfrastruktur zu nutzen. Das neue Terminal am Flughafen Schwechat ist – wie auch anderswo mit mehrjähriger Verspätung – schon in Betrieb gegangen.
Nun machen die Österreichische Bundesbahn und die Landeshauptstadt einen ganz großen Schritt mit dem Neubau weiterer Schnellbahnstrecken und vor allem mit dem Bau eines ersten echten Hauptbahnhofs als gewichtigen Knotenpunkt im transeuropäischen Eisenbahnverkehrsnetz.
Mit dem Slogan Hauptbahnhof Wien – mehr als ein Bahnhof werben die Stadt und ihre Partner für ihr großes Projekt. Wir wollen erfahren, wie man dort die Interessen der gewachsenen Strukturen mit denen der staatlichen Verkehrspolitik auszugleichen sucht. Themen sind hierbei z. B. die Eingliederung der Wiener Linien, der Schallschutz oder die Zuteilung der Projektkosten. Unsere Exkursion soll sich aber nicht nur auf das rein Fachliche beschränken. Wir wollen auch Orte besuchen, die für die Wiener (und weniger für die Touristen) zum guten Leben gehören. Besuche kultureller Glanzlichter und eines Heurigenlokals werden das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden.
Die Exkursion beginnt am 26. September 2013 in Wien und endet im Lauf des 29. September 2013 ebendort. Für Anreise und Übernachtung bitten wir selbst zu sorgen. Unsere Erfahrung aus früheren Exkursionen hat gezeigt, dass viele Teilnehmer die verfügbaren Zeiten gern selbst gestalten oder verlängern möchten. Hierzu können Sie gern unsere Hotelempfehlung nutzen.
Die Kosten werden sich dank dieser Regelung in Grenzen halten. Die DVWG FrankfurtRheinMain erbringt dazu folgende Leistungen:
Besichtigungen und Vorträge zu folgenden Themen: Neuer Hauptbahnhof / Neubaustrecken / Städtebau, Nahverkehr / Wiener Linien, Werk Bombardier / Straßenbahn, ASFINAG / Finanzierungsalternativen / Maut
ÖPNV-Ticket, Transfers, soweit notwendig
Leitung der Exkursion in Wien
Organisation einer Abendveranstaltung in Staats- oder Volksoper, Theater an der Wien oder Wiener Konzerthaus (fakultativ). Programm kann erst April/Mai konkretisiert werden.
Organisation eines Heurigenabends (Teilnahme fakultativ)
Interessensbekundung und Anmeldungen bis zum 30. April 2013 bitte an Peter Haupt per E-Mail unter pg.haupt(at)web.de mit folgenden Angaben:
Name, Vorname, Titel/Funktion
Mitglied der DVWG: ja/nein
Adresse / Mailanschrift / Telefonnummer
Anzahl der angemeldeten, teilnehmenden Personen
Interesse an Oper-/Konzertkarten: ja/nein, bis zu welcher Höhe pro Karte
Nach der Eingliederung mehrerer Staaten des ehemaligen Habsburger Reiches in die Europäische Gemeinschaft hat die traditionelle Rolle der Hauptstadt Österreichs als Tor zum Osten eine neue Bedeutung bekommen. Wien schickt sich an, die Gunst der Zeit zur Verbesserung seiner Verkehrsinfrastruktur zu nutzen. Das neue Terminal am Flughafen Schwechat ist – wie auch anderswo mit mehrjähriger Verspätung – schon in Betrieb gegangen.
Nun machen die Österreichische Bundesbahn und die Landeshauptstadt einen ganz großen Schritt mit dem Neubau weiterer Schnellbahnstrecken und vor allem mit dem Bau eines ersten echten Hauptbahnhofs als gewichtigen Knotenpunkt im transeuropäischen Eisenbahnverkehrsnetz.
Mit dem Slogan Hauptbahnhof Wien – mehr als ein Bahnhof werben die Stadt und ihre Partner für ihr großes Projekt. Wir wollen erfahren, wie man dort die Interessen der gewachsenen Strukturen mit denen der staatlichen Verkehrspolitik auszugleichen sucht. Themen sind hierbei z. B. die Eingliederung der Wiener Linien, der Schallschutz oder die Zuteilung der Projektkosten. Unsere Exkursion soll sich aber nicht nur auf das rein Fachliche beschränken. Wir wollen auch Orte besuchen, die für die Wiener (und weniger für die Touristen) zum guten Leben gehören. Besuche kultureller Glanzlichter und eines Heurigenlokals werden das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden.
Die Exkursion beginnt am 26. September 2013 in Wien und endet im Lauf des 29. September 2013 ebendort. Für Anreise und Übernachtung bitten wir selbst zu sorgen. Unsere Erfahrung aus früheren Exkursionen hat gezeigt, dass viele Teilnehmer die verfügbaren Zeiten gern selbst gestalten oder verlängern möchten. Hierzu können Sie gern unsere Hotelempfehlung nutzen.
Die Kosten werden sich dank dieser Regelung in Grenzen halten. Die DVWG FrankfurtRheinMain erbringt dazu folgende Leistungen:
Besichtigungen und Vorträge zu folgenden Themen: Neuer Hauptbahnhof / Neubaustrecken / Städtebau, Nahverkehr / Wiener Linien, Werk Bombardier / Straßenbahn, ASFINAG / Finanzierungsalternativen / Maut
ÖPNV-Ticket, Transfers, soweit notwendig
Leitung der Exkursion in Wien
Organisation einer Abendveranstaltung in Staats- oder Volksoper, Theater an der Wien oder Wiener Konzerthaus (fakultativ). Programm kann erst April/Mai konkretisiert werden.
Organisation eines Heurigenabends (Teilnahme fakultativ)
Interessensbekundung und Anmeldungen bis zum 30. April 2013 bitte an Peter Haupt per E-Mail unter pg.haupt(at)web.de mit folgenden Angaben:
Name, Vorname, Titel/Funktion
Mitglied der DVWG: ja/nein
Adresse / Mailanschrift / Telefonnummer
Anzahl der angemeldeten, teilnehmenden Personen
Interesse an Oper-/Konzertkarten: ja/nein, bis zu welcher Höhe pro Karte
Nach der Eingliederung mehrerer Staaten des ehemaligen Habsburger Reiches in die Europäische Gemeinschaft hat die traditionelle Rolle der Hauptstadt Österreichs als Tor zum Osten eine neue Bedeutung bekommen. Wien schickt sich an, die Gunst der Zeit zur Verbesserung seiner Verkehrsinfrastruktur zu nutzen. Das neue Terminal am Flughafen Schwechat ist – wie auch anderswo mit mehrjähriger Verspätung – schon in Betrieb gegangen.
Nun machen die Österreichische Bundesbahn und die Landeshauptstadt einen ganz großen Schritt mit dem Neubau weiterer Schnellbahnstrecken und vor allem mit dem Bau eines ersten echten Hauptbahnhofs als gewichtigen Knotenpunkt im transeuropäischen Eisenbahnverkehrsnetz.
Mit dem Slogan Hauptbahnhof Wien – mehr als ein Bahnhof werben die Stadt und ihre Partner für ihr großes Projekt. Wir wollen erfahren, wie man dort die Interessen der gewachsenen Strukturen mit denen der staatlichen Verkehrspolitik auszugleichen sucht. Themen sind hierbei z. B. die Eingliederung der Wiener Linien, der Schallschutz oder die Zuteilung der Projektkosten. Unsere Exkursion soll sich aber nicht nur auf das rein Fachliche beschränken. Wir wollen auch Orte besuchen, die für die Wiener (und weniger für die Touristen) zum guten Leben gehören. Besuche kultureller Glanzlichter und eines Heurigenlokals werden das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden.
Die Exkursion beginnt am 26. September 2013 in Wien und endet im Lauf des 29. September 2013 ebendort. Für Anreise und Übernachtung bitten wir selbst zu sorgen. Unsere Erfahrung aus früheren Exkursionen hat gezeigt, dass viele Teilnehmer die verfügbaren Zeiten gern selbst gestalten oder verlängern möchten. Hierzu können Sie gern unsere Hotelempfehlung nutzen.
Die Kosten werden sich dank dieser Regelung in Grenzen halten. Die DVWG FrankfurtRheinMain erbringt dazu folgende Leistungen:
Besichtigungen und Vorträge zu folgenden Themen: Neuer Hauptbahnhof / Neubaustrecken / Städtebau, Nahverkehr / Wiener Linien, Werk Bombardier / Straßenbahn, ASFINAG / Finanzierungsalternativen / Maut
ÖPNV-Ticket, Transfers, soweit notwendig
Leitung der Exkursion in Wien
Organisation einer Abendveranstaltung in Staats- oder Volksoper, Theater an der Wien oder Wiener Konzerthaus (fakultativ). Programm kann erst April/Mai konkretisiert werden.
Organisation eines Heurigenabends (Teilnahme fakultativ)
Interessensbekundung und Anmeldungen bis zum 30. April 2013 bitte an Peter Haupt per E-Mail unter pg.haupt(at)web.de mit folgenden Angaben:
Name, Vorname, Titel/Funktion
Mitglied der DVWG: ja/nein
Adresse / Mailanschrift / Telefonnummer
Anzahl der angemeldeten, teilnehmenden Personen
Interesse an Oper-/Konzertkarten: ja/nein, bis zu welcher Höhe pro Karte
Entwicklungsmöglichkeiten des Stuttgarter Hafens – Logistikdrehscheibe mit Potential
Erstellt von lis Verband Region Stuttgart Kronenstraße 25, 70173 Stuttgart
Referent: Carsten Strähle Geschäftsführer der Hafen Stuttgart GmbH
Thema: Im Zentrum der Metropolregion Stuttgart gelegen bildet der Hafen Stuttgart eine trimodale Güterverkehrsdrehscheibe. Die hier ansässige Wirtschaft ist stark industriell ausgeprägt. Das hat zur Folge, dass effiziente Transportwege für den Versand der Waren ebenso wie für den Empfang von Rohstoffen und Vorprodukten eine besondere Rolle spielen. An der Logistikdrehscheibe Hafen treffen die Verkehrsträger Schiene, Binnenschiff und Straße zusammen.
Vita: Carsten Strähle ist seit 2009 Geschäftsführer der Hafen Stuttgart GmbH und der Stuttgarter Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH. Seit dem Jahr 2000 nimmt er außerdem die Aufgabe als Vorstandsvorsitzender der Erms-Neckar-Bahn AG wahr. Von 1993 bis 2009 leitete er die Abteilung Controlling der Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH, der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH sowie der Karlsruher Verkehrsverbund GmbH. Nach einer kaufmännischen Ausbildung beendete er das Studium der Betriebswirtschaftslehre, Vertiefungsrichtung Logistik an der Hochschule Pforzheim. 2003 schloss er den Masterstudiengang European Traffic Engineering an den Universitäten Bordeaux, Leeuwarden, Nottingham und Stuttgart ab.
Erstellt von Gunnar Polzin, Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Ansgaritorstraße 2, Bremen, (Zugang vom Innenhof)
Beginn: 17:00 Uhr
Für die Stadt Bremen ist seit 2012 ein neuer Verkehrsentwicklungsplan 2025 in Arbeit. Dabei wirdneben der selbstverständlichen Abstimmung mit den politischen und…
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Erstellt von Matthias Kuhnt Lokal Pfannestiel, Am Künstlerhaus 53, 76131 Karlsruhe
Am Montag, 2. September 2013 findet der Stammtisch des Jungen Forums im Bezirk Oberrhein statt. Wir treffen uns ab 18:30 Uhr im Lokal Pfannestiel, Am Künstlerhaus 53, 76131 Karlsruhe.
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Seit den 1990-er Jahren finden in Barcelona tiefgreifende infrastrukturelle und städtebauliche Veränderungen statt, die die Metropole besonders im Bereich des Verkehrssystems und…
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Auch auf europäischer Ebene wird es in diesem Jahr wieder eine Exkursion geben. So ist vom 18. bis zum 21. September eine Exkursion des Jungen Forumszum 11. Europäischen…
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Erstellt von Matthias Kuhnt Bundesanstalt für Wasserbau, Kußmaulstraße 17, 76187 Karlsruhe
Der Fachvortrag wird von Herrn Claus Kunz, Herrn Jörg Bödefeld sowie Frau Katrin Kloé (Bundesanstalt für Wasserbau) vorgetragen.
Zur besseren Disposition wird um Anmeldung gebeten…
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Erstellt von Michael Huth Mainzer Verkehrsgesellschaft, Mozartstr. 8, 55118 Mainz, Raum 400
ACHTUNG - die Veranstaltung muss leider kurzfristig abgesagt werden. Wir bitten um Entschuldigung.
Spontan ein Fahrrad parat zu haben, nur für eine halbe Stunde – das ist…
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Erstellt von Dr. Barbara Hüttmann CongressCenter Messe Frankfurt (CMF), Saal Fantasie II
Kaufe ich mir ein Auto oder nutze ich künftig ÖPNV und car sharing? Vor dieser Entscheidung stehen jährlich Millionen junger Erwachsener. Während der Motorisierungsgrad älterer…
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Kaufe ich mir ein Auto oder nutze ich künftig ÖPNV und car sharing?
Vor dieser Entscheidung stehen jährlich Millionen junger Erwachsener. Während der Motorisierungsgrad älterer…
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Das IAA-Symposium "Junge Leute – Abwendung vom Auto?" auf der 65. Internationalen Automobil-Ausstellung findet im CongressCenter Messe Frankfurt (CMF), Saal Fantasie II statt. Das Junge Forum der DVWG veranstaltet das Symposium mit dem Verband der Automobilindustrie (VDA) und in Medienkooperation mit der Fachzeitschrift "Internationales Verkehrswesen".
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Erstellt von Dr. Stefan Bennemann, Bereichsleiter Unternehmensentw. der Westfalenbahn GmbH Uni Hannover, 30175 Hannover, Callinstr. 30 (Musiksaal)
Beginn: 17:00 Uhr
Bei den Ausschreibungen der LNVG im Schienenpersonennahverkehr (SNPV) hat dieWestfalenbahn GmbH in jüngster Zeit für die beiden Teillose der Expresslinie…
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Nach der Eingliederung mehrerer Staaten des ehemaligen Habsburger Reiches in die Europäische Gemeinschaft hat die traditionelle Rolle der Hauptstadt Österreichs als Tor zum Osten…
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Erstellt von lis Verband Region Stuttgart Kronenstraße 25, 70173 Stuttgart
Referent: Carsten Strähle Geschäftsführer der Hafen Stuttgart GmbH
Thema: Im Zentrum der Metropolregion Stuttgart gelegen bildet der Hafen Stuttgart eine trimodale…
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