Die BUS2BUS ist Business-Plattform und Trend-Barometer für die Bus- und Zulieferindustrie in Deutschland und Europa. Sie legt ihren klaren Fokus auf Zukunftstechnologien und…
Ein hochkarätiges, internationales Forum rund um die Zukunft der Mobilität – mit spannenden Keynotes, hochkarätig besetzten Panels und wissenschaftlichen Beiträgen aus ganz Europa.…
Die Shaping Mobility Awards sind eine gemeinsame Initiative der DVWG und des VCD, um herausragende wissenschaftliche Nachwuchsarbeiten im Bereich Mobilität auszuzeichnen. Unter…
Lokal Pfannestiel, Am Künstlerhaus 53, 76131 Karlsruhe
Der Hintergrund des Stammtisches ist es, Nachwuchswissenschaftler, Berufseinsteiger und Studenten in verkehrlichen Disziplinen die Möglichkeit zu geben Kontakte zu knüpfen und ihr Wissen auszutauschen.
Im Rahmen des Stammtisches wird auch über die Aktivitäten der DVWG informiert und weitere Aktivitäten des Jungen Forums besprochen. Natürlich sind auch „Nichtmitglieder“ des Jungen Forums herzlich willkommen.
Wir würden uns sehr freuen, viele Interessierte begrüßen zu dürfen.
JuFo NRW: Cologne Aviation Afterwork Party: Flight Safety - eine Einführung aus Airlineperspektive
Erstellt von Alexander Buchheister WÖLLHAF Konferenzcenter im Flughafen Köln/Bonn
Im Mai findet im Rahmen der Cologne Afterwork Aviation Party ein Fachvortrag zum Thema Flight Safety statt. Nicolaus Dmoch, Flight Safety Officer, berichtet aus seiner Erfahrung bei einer Airline und aus dem Cockpit.
Alle Interessierten sind recht herzlich eingeladen, am Dienstag, dem 06.05.2014 ab 18 Uhr zu uns zu stoßen. Bitte berichtet auch euren Freunden und Kollegen von dem Event!
Anfahrtshinweise in der angehängten <link fileadmin content-pool bv_rheinland einladungen_programm jufo-nrw download der datei>Einladung.
Wir freuen uns, euch bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Um (formlose) Anmeldung bis zum 02. Mai unter: sprecher-rheinland(at)jungesforum.dvwg.de wird gebeten.
Gemeinsam mit der Bezirksvereinigung Rhein-Ruhr/WVV e.V. lädt die DVWG Sie zu Ihrer diesjährigen Jahrestagung nach Bochum ein. Ein spannendes und interessantes Programm mit Fachexkursionen und dem zweitägigen Jahresverkehrskongress wartet auf Sie!
Der Kongress steht unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Justin Geistefeldt (Ruhr-Universität Bochum), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Bert Leerkamp (Bergische Universität Wuppertal) und von Prof. Dr.-Ing. Iris Mühlenbruch (Hochschule Bochum).
"Verkehr in Metropolregionen – Mobilität im Umbruch" lautet das Leitthema des DVWG-Jahreskongresses 2014. Der Ballungsraum Rhein-Ruhr und der Tagungsort Bochum sind durch wirtschaftliche Umbrüche in besonderer Weise gekennzeichnet. Schwerindustrielle Vergangenheit, Wanderungsdynamik, Wiedergewinnung lebenswerter Stadträume, eine prekäre kommunale Finanzausstattung, überlastete Verkehrsnetze, globaler Klimaschutz... Dies sind einige der Themen, die die Verkehrssysteme herausfordern und neue Lösungen für Planung, Entwurf und Betrieb des Personen- und Güterverkehrs benötigen.
Ein Themenblock der Tagung wird sich den Herausforderungen der kommunalen Verkehrsplanung zwischen Anspruch und Wirklichkeit widmen. Dazu zählt die Radverkehrsförderung, u. a. Radschnellwege als neues Element in der Verkehrsplanung, und die Verbesserung der Umfeld- und Umweltqualität städtischer Straßenräume. Visionen der „Mobilität von morgen“ verdeutlichen die Notwendigkeit oder aber auch den Wunsch nach einer regelrechten Transformation der Städte. Andererseits sieht sich die kommunale Verkehrsplanung kaum in der Lage, bestehende Daueraufgaben wie die Instandsetzung der Straßen und Brücken zu erfüllen. Eine zunehmende Beteiligung Dritter / Privater an der Planung wird als Lösungsstrategie diskutiert.
Der zweite Themenblock beschreibt Perspektiven für den Güterverkehr. Eine wachsende Bedeutung als europäische Drehscheibe des Güterverkehrs hat die Entwicklung des Ballungsraumes Rhein-Ruhr in den beiden letzten Jahrzehnten geprägt. Hochbelastete Netze und der vorrangige Erhalt der bestehenden Infrastruktur lenken nicht nur hier den Blick auf logistische Konzepte, die eine robuste Güterversorgung garantieren und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Elektromobilität fordert nicht nur die Fahrzeugtechnik und Ladeinfrastruktur heraus, sondern muss auch in ihren Auswirkungen auf die Stromversorgungsnetze diskutiert werden. Auf die Entwicklung des Schienennetzes, in dem der Personen- und der Güterverkehr zunehmend um knappe Trassen konkurrieren, kommen neue Herausforderungen zu.
Im dritten Themenblock werden Möglichkeiten und Grenzen für die intelligente Nutzung der Verkehrsinfrastruktur erörtert. Aufgrund der knappen Finanzressourcen und der hohen Umweltanforderungen kommen Neubauten von Verkehrswegen gerade in Metropolregionen nur noch in Ausnahmefällen in Betracht. Durch effektive Verkehrsmanagementstrategien und neue Technologien wie die Fahrzeug-Fahrzeug- und Fahrzeug-Infrastruktur-Kommunikation können vorhandene Kapazitäten der Verkehrsinfrastruktur effizienter genutzt werden. Die Implementierung solcher Lösungen stellt aber alle Beteiligten vor große Herausforderungen, und nicht immer sind die angestrebten Ziele in der Praxis erreichbar.
Der Jahresverkehrskongress wird gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.
Mittwoch, 07.Mai 2014
14:00 Uhr - Bundesdelegiertenversammlung (nur für Mitglieder)
19:00 Uhr - Begrüßungsabend der DVWG-Bezirksvereinigung Rhein-Ruhr/WVV e.V.
Donnerstag, 08. Mai 2014
09:00 Uhr - Fachexkursionen
13:00 Uhr - Jahresverkehrskongress "Verkehr in Metropolregionen – Mobilität im Umbruch"
20:00 Uhr - Festabend der DVWG mit Verleihung des Henry-Lampke-Preises
Freitag, 09. Mai 2014
09:00 Uhr - Fortsetzung Jahresverkehrskongress "Verkehr in Metropolregionen – Mobilität im Umbruch"
Samstag, 10. Mai 2014
09:00 Uhr - Ganztages-Exkursion mit dem ÖPNV ins Bergische Land
Das <link fileadmin content-pool bundesgeschaeftsstelle veranstaltungen programmflyer programm_jvk_2014_web.pdf _blank download der datei>Programm des Jahresverkehrskongresses im Überblick. Alle Informationen zu Jahrestagung und Jahresverkehrskongress entnehmen Sie bitte der <link fileadmin content-pool bundesgeschaeftsstelle veranstaltungen programmflyer jahrestagungsbroschuere_2014_web.pdf _blank download der datei>Gesamtbroschüre.
Tagungsort
Gastronomie im Stadtpark Bochum
Klinikstr. 41-45, 44791 Bochum
Anmeldung:
Hier geht es zur <link fileadmin content-pool bundesgeschaeftsstelle veranstaltungen anmeldeformulare anmeldeformular_jahrestagung_2014_bochum.pdf _blank download der datei>Anmeldung.
Bei Fragen oder weiterführenden Informationswünschen wenden Sie sich bitte an die Hauptgeschäftsstelle in Berlin.
Gemeinsam mit der Bezirksvereinigung Rhein-Ruhr/WVV e.V. lädt die DVWG Sie zu Ihrer diesjährigen Jahrestagung nach Bochum ein. Ein spannendes und interessantes Programm mit Fachexkursionen und dem zweitägigen Jahresverkehrskongress wartet auf Sie!
Der Kongress steht unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Justin Geistefeldt (Ruhr-Universität Bochum), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Bert Leerkamp (Bergische Universität Wuppertal) und von Prof. Dr.-Ing. Iris Mühlenbruch (Hochschule Bochum).
"Verkehr in Metropolregionen – Mobilität im Umbruch" lautet das Leitthema des DVWG-Jahreskongresses 2014. Der Ballungsraum Rhein-Ruhr und der Tagungsort Bochum sind durch wirtschaftliche Umbrüche in besonderer Weise gekennzeichnet. Schwerindustrielle Vergangenheit, Wanderungsdynamik, Wiedergewinnung lebenswerter Stadträume, eine prekäre kommunale Finanzausstattung, überlastete Verkehrsnetze, globaler Klimaschutz... Dies sind einige der Themen, die die Verkehrssysteme herausfordern und neue Lösungen für Planung, Entwurf und Betrieb des Personen- und Güterverkehrs benötigen.
Ein Themenblock der Tagung wird sich den Herausforderungen der kommunalen Verkehrsplanung zwischen Anspruch und Wirklichkeit widmen. Dazu zählt die Radverkehrsförderung, u. a. Radschnellwege als neues Element in der Verkehrsplanung, und die Verbesserung der Umfeld- und Umweltqualität städtischer Straßenräume. Visionen der „Mobilität von morgen“ verdeutlichen die Notwendigkeit oder aber auch den Wunsch nach einer regelrechten Transformation der Städte. Andererseits sieht sich die kommunale Verkehrsplanung kaum in der Lage, bestehende Daueraufgaben wie die Instandsetzung der Straßen und Brücken zu erfüllen. Eine zunehmende Beteiligung Dritter / Privater an der Planung wird als Lösungsstrategie diskutiert.
Der zweite Themenblock beschreibt Perspektiven für den Güterverkehr. Eine wachsende Bedeutung als europäische Drehscheibe des Güterverkehrs hat die Entwicklung des Ballungsraumes Rhein-Ruhr in den beiden letzten Jahrzehnten geprägt. Hochbelastete Netze und der vorrangige Erhalt der bestehenden Infrastruktur lenken nicht nur hier den Blick auf logistische Konzepte, die eine robuste Güterversorgung garantieren und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Elektromobilität fordert nicht nur die Fahrzeugtechnik und Ladeinfrastruktur heraus, sondern muss auch in ihren Auswirkungen auf die Stromversorgungsnetze diskutiert werden. Auf die Entwicklung des Schienennetzes, in dem der Personen- und der Güterverkehr zunehmend um knappe Trassen konkurrieren, kommen neue Herausforderungen zu.
Im dritten Themenblock werden Möglichkeiten und Grenzen für die intelligente Nutzung der Verkehrsinfrastruktur erörtert. Aufgrund der knappen Finanzressourcen und der hohen Umweltanforderungen kommen Neubauten von Verkehrswegen gerade in Metropolregionen nur noch in Ausnahmefällen in Betracht. Durch effektive Verkehrsmanagementstrategien und neue Technologien wie die Fahrzeug-Fahrzeug- und Fahrzeug-Infrastruktur-Kommunikation können vorhandene Kapazitäten der Verkehrsinfrastruktur effizienter genutzt werden. Die Implementierung solcher Lösungen stellt aber alle Beteiligten vor große Herausforderungen, und nicht immer sind die angestrebten Ziele in der Praxis erreichbar.
Der Jahresverkehrskongress wird gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.
Mittwoch, 07.Mai 2014
14:00 Uhr - Bundesdelegiertenversammlung (nur für Mitglieder)
19:00 Uhr - Begrüßungsabend der DVWG-Bezirksvereinigung Rhein-Ruhr/WVV e.V.
Donnerstag, 08. Mai 2014
09:00 Uhr - Fachexkursionen
13:00 Uhr - Jahresverkehrskongress "Verkehr in Metropolregionen – Mobilität im Umbruch"
20:00 Uhr - Festabend der DVWG mit Verleihung des Henry-Lampke-Preises
Freitag, 09. Mai 2014
09:00 Uhr - Fortsetzung Jahresverkehrskongress "Verkehr in Metropolregionen – Mobilität im Umbruch"
Samstag, 10. Mai 2014
09:00 Uhr - Ganztages-Exkursion mit dem ÖPNV ins Bergische Land
Das <link fileadmin content-pool bundesgeschaeftsstelle veranstaltungen programmflyer programm_jvk_2014_web.pdf _blank download der datei>Programm des Jahresverkehrskongresses im Überblick. Alle Informationen zu Jahrestagung und Jahresverkehrskongress entnehmen Sie bitte der <link fileadmin content-pool bundesgeschaeftsstelle veranstaltungen programmflyer jahrestagungsbroschuere_2014_web.pdf _blank download der datei>Gesamtbroschüre.
Tagungsort
Gastronomie im Stadtpark Bochum
Klinikstr. 41-45, 44791 Bochum
Anmeldung:
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Bei Fragen oder weiterführenden Informationswünschen wenden Sie sich bitte an die Hauptgeschäftsstelle in Berlin.
Der neue Verkehrsmarkt Fernbuslinien in Deutschland
Erstellt von Katharina Biernacki Bergische Universität Wuppertal, Campus Haspel, HD35
Wie entwickelt sich der Markt? Was bedeutet dies für Kunden und Unternehmen? Was kommt auf die Städte zu und welche Infrastruktur ist nötig?
Der Fernbuslinienverkehr in Deutschland ist seit dem 01.01.2013 liberalisiert. Viele neue Unternehmen, wie auch die bekannten Großen, DB, National Express oder die Deutsche Touring/ Eurolines steigen in den Markt ein, Selbst die Deutsche Post mit dem ADAC bietet ab 2014 Verbindungen deutschlandweit an. Welche Erfahrungen gibt es nach gut einem Jahr für die Unternehmen, die Fahrgäste und für andere, wie z.B. die Städte mit ihrer Infrastruktur und wie wird sich der Markt entwickeln. Wer nutzt den Linienbus überhaupt, um in Deutschland zu reisen? Besonders interessant ist neben den neuen Verbindungen und der Analyse der neuen Unternehmen die Haltestellensituation. An Fernbusterminals und auch an einfache Haltestellen mit Fernbuslinien-Verkehr werden von den Fernbusunternehmen, den Busfahrern und den Fahrgästen ganz andere Anforderungen gestellt. Sind die Städte darauf ausreichend vorbereitet?
Jufo-Diskurs: House of Logistics and Mobility (HOLM) in Gateway Gardens
Erstellt von Michael Huth House of Logistics & Mobility (HOLM), Gateway Gardens, 60549 Frankfurt am Main
Seit mittlerweile fünf Jahren ist das House of Logistics and Mobility (HOLM) ein wichtiger verkehrswissenschaftlicher Bestandteil der Region Rhein-Main mit Strahlkraft weit über sie hinaus. Als Bindeglied zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand liefert das HOLM nicht nur einen wichtigen Beitrag zu verkehrswissenschaftlichen Themen, sondern bietet zahlreichen Unternehmen aus Logistik und Mobilität die Möglichkeit, ihre „interdisziplinären Aufgabenstellungen der Zukunft und ihre innovativen Ideen für wegweisende Lösungen und Konzepte“ zu präsentieren (Quelle: www.frankfurt-holm.de, 12.12.13).
Mit dem Umzug des HOLM in Gateway Gardens stehen nun ca. 20.000 m2 Fläche zur Verfügung. Dies unterstreicht die zunehmende Bedeutung des HOLM bzw. der hier behandelten Themen. Erfahren Sie mehr über das HOLM und dessen Geschichte und Aufgaben. Lernen Sie die aktuellen Themen des HOLM und der Region Rhein-Main kennen. Diskutieren Sie gemeinsam mit jungen und erfahrenen Kollegen aus der Region zentrale Themen und Herausforderungen der zukünftigen Logistik und Mobilität.
Referent: Oliver Kraft, Geschäftsführer House of Logistics & Mobility (HOLM) GmbH
Gemeinsam mit der Bezirksvereinigung Rhein-Ruhr/WVV e.V. lädt die DVWG Sie zu Ihrer diesjährigen Jahrestagung nach Bochum ein. Ein spannendes und interessantes Programm mit Fachexkursionen und dem zweitägigen Jahresverkehrskongress wartet auf Sie!
Der Kongress steht unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Justin Geistefeldt (Ruhr-Universität Bochum), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Bert Leerkamp (Bergische Universität Wuppertal) und von Prof. Dr.-Ing. Iris Mühlenbruch (Hochschule Bochum).
"Verkehr in Metropolregionen – Mobilität im Umbruch" lautet das Leitthema des DVWG-Jahreskongresses 2014. Der Ballungsraum Rhein-Ruhr und der Tagungsort Bochum sind durch wirtschaftliche Umbrüche in besonderer Weise gekennzeichnet. Schwerindustrielle Vergangenheit, Wanderungsdynamik, Wiedergewinnung lebenswerter Stadträume, eine prekäre kommunale Finanzausstattung, überlastete Verkehrsnetze, globaler Klimaschutz... Dies sind einige der Themen, die die Verkehrssysteme herausfordern und neue Lösungen für Planung, Entwurf und Betrieb des Personen- und Güterverkehrs benötigen.
Ein Themenblock der Tagung wird sich den Herausforderungen der kommunalen Verkehrsplanung zwischen Anspruch und Wirklichkeit widmen. Dazu zählt die Radverkehrsförderung, u. a. Radschnellwege als neues Element in der Verkehrsplanung, und die Verbesserung der Umfeld- und Umweltqualität städtischer Straßenräume. Visionen der „Mobilität von morgen“ verdeutlichen die Notwendigkeit oder aber auch den Wunsch nach einer regelrechten Transformation der Städte. Andererseits sieht sich die kommunale Verkehrsplanung kaum in der Lage, bestehende Daueraufgaben wie die Instandsetzung der Straßen und Brücken zu erfüllen. Eine zunehmende Beteiligung Dritter / Privater an der Planung wird als Lösungsstrategie diskutiert.
Der zweite Themenblock beschreibt Perspektiven für den Güterverkehr. Eine wachsende Bedeutung als europäische Drehscheibe des Güterverkehrs hat die Entwicklung des Ballungsraumes Rhein-Ruhr in den beiden letzten Jahrzehnten geprägt. Hochbelastete Netze und der vorrangige Erhalt der bestehenden Infrastruktur lenken nicht nur hier den Blick auf logistische Konzepte, die eine robuste Güterversorgung garantieren und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Elektromobilität fordert nicht nur die Fahrzeugtechnik und Ladeinfrastruktur heraus, sondern muss auch in ihren Auswirkungen auf die Stromversorgungsnetze diskutiert werden. Auf die Entwicklung des Schienennetzes, in dem der Personen- und der Güterverkehr zunehmend um knappe Trassen konkurrieren, kommen neue Herausforderungen zu.
Im dritten Themenblock werden Möglichkeiten und Grenzen für die intelligente Nutzung der Verkehrsinfrastruktur erörtert. Aufgrund der knappen Finanzressourcen und der hohen Umweltanforderungen kommen Neubauten von Verkehrswegen gerade in Metropolregionen nur noch in Ausnahmefällen in Betracht. Durch effektive Verkehrsmanagementstrategien und neue Technologien wie die Fahrzeug-Fahrzeug- und Fahrzeug-Infrastruktur-Kommunikation können vorhandene Kapazitäten der Verkehrsinfrastruktur effizienter genutzt werden. Die Implementierung solcher Lösungen stellt aber alle Beteiligten vor große Herausforderungen, und nicht immer sind die angestrebten Ziele in der Praxis erreichbar.
Der Jahresverkehrskongress wird gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.
Mittwoch, 07.Mai 2014
14:00 Uhr - Bundesdelegiertenversammlung (nur für Mitglieder)
19:00 Uhr - Begrüßungsabend der DVWG-Bezirksvereinigung Rhein-Ruhr/WVV e.V.
Donnerstag, 08. Mai 2014
09:00 Uhr - Fachexkursionen
13:00 Uhr - Jahresverkehrskongress "Verkehr in Metropolregionen – Mobilität im Umbruch"
20:00 Uhr - Festabend der DVWG mit Verleihung des Henry-Lampke-Preises
Freitag, 09. Mai 2014
09:00 Uhr - Fortsetzung Jahresverkehrskongress "Verkehr in Metropolregionen – Mobilität im Umbruch"
Samstag, 10. Mai 2014
09:00 Uhr - Ganztages-Exkursion mit dem ÖPNV ins Bergische Land
Das <link fileadmin content-pool bundesgeschaeftsstelle veranstaltungen programmflyer programm_jvk_2014_web.pdf _blank download der datei>Programm des Jahresverkehrskongresses im Überblick. Alle Informationen zu Jahrestagung und Jahresverkehrskongress entnehmen Sie bitte der <link fileadmin content-pool bundesgeschaeftsstelle veranstaltungen programmflyer jahrestagungsbroschuere_2014_web.pdf _blank download der datei>Gesamtbroschüre.
Tagungsort
Gastronomie im Stadtpark Bochum
Klinikstr. 41-45, 44791 Bochum
Anmeldung:
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Gemeinsam mit der Bezirksvereinigung Rhein-Ruhr/WVV e.V. lädt die DVWG Sie zu Ihrer diesjährigen Jahrestagung nach Bochum ein. Ein spannendes und interessantes Programm mit Fachexkursionen und dem zweitägigen Jahresverkehrskongress wartet auf Sie!
Der Kongress steht unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Justin Geistefeldt (Ruhr-Universität Bochum), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Bert Leerkamp (Bergische Universität Wuppertal) und von Prof. Dr.-Ing. Iris Mühlenbruch (Hochschule Bochum).
"Verkehr in Metropolregionen – Mobilität im Umbruch" lautet das Leitthema des DVWG-Jahreskongresses 2014. Der Ballungsraum Rhein-Ruhr und der Tagungsort Bochum sind durch wirtschaftliche Umbrüche in besonderer Weise gekennzeichnet. Schwerindustrielle Vergangenheit, Wanderungsdynamik, Wiedergewinnung lebenswerter Stadträume, eine prekäre kommunale Finanzausstattung, überlastete Verkehrsnetze, globaler Klimaschutz... Dies sind einige der Themen, die die Verkehrssysteme herausfordern und neue Lösungen für Planung, Entwurf und Betrieb des Personen- und Güterverkehrs benötigen.
Ein Themenblock der Tagung wird sich den Herausforderungen der kommunalen Verkehrsplanung zwischen Anspruch und Wirklichkeit widmen. Dazu zählt die Radverkehrsförderung, u. a. Radschnellwege als neues Element in der Verkehrsplanung, und die Verbesserung der Umfeld- und Umweltqualität städtischer Straßenräume. Visionen der „Mobilität von morgen“ verdeutlichen die Notwendigkeit oder aber auch den Wunsch nach einer regelrechten Transformation der Städte. Andererseits sieht sich die kommunale Verkehrsplanung kaum in der Lage, bestehende Daueraufgaben wie die Instandsetzung der Straßen und Brücken zu erfüllen. Eine zunehmende Beteiligung Dritter / Privater an der Planung wird als Lösungsstrategie diskutiert.
Der zweite Themenblock beschreibt Perspektiven für den Güterverkehr. Eine wachsende Bedeutung als europäische Drehscheibe des Güterverkehrs hat die Entwicklung des Ballungsraumes Rhein-Ruhr in den beiden letzten Jahrzehnten geprägt. Hochbelastete Netze und der vorrangige Erhalt der bestehenden Infrastruktur lenken nicht nur hier den Blick auf logistische Konzepte, die eine robuste Güterversorgung garantieren und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Elektromobilität fordert nicht nur die Fahrzeugtechnik und Ladeinfrastruktur heraus, sondern muss auch in ihren Auswirkungen auf die Stromversorgungsnetze diskutiert werden. Auf die Entwicklung des Schienennetzes, in dem der Personen- und der Güterverkehr zunehmend um knappe Trassen konkurrieren, kommen neue Herausforderungen zu.
Im dritten Themenblock werden Möglichkeiten und Grenzen für die intelligente Nutzung der Verkehrsinfrastruktur erörtert. Aufgrund der knappen Finanzressourcen und der hohen Umweltanforderungen kommen Neubauten von Verkehrswegen gerade in Metropolregionen nur noch in Ausnahmefällen in Betracht. Durch effektive Verkehrsmanagementstrategien und neue Technologien wie die Fahrzeug-Fahrzeug- und Fahrzeug-Infrastruktur-Kommunikation können vorhandene Kapazitäten der Verkehrsinfrastruktur effizienter genutzt werden. Die Implementierung solcher Lösungen stellt aber alle Beteiligten vor große Herausforderungen, und nicht immer sind die angestrebten Ziele in der Praxis erreichbar.
Der Jahresverkehrskongress wird gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.
Mittwoch, 07.Mai 2014
14:00 Uhr - Bundesdelegiertenversammlung (nur für Mitglieder)
19:00 Uhr - Begrüßungsabend der DVWG-Bezirksvereinigung Rhein-Ruhr/WVV e.V.
Donnerstag, 08. Mai 2014
09:00 Uhr - Fachexkursionen
13:00 Uhr - Jahresverkehrskongress "Verkehr in Metropolregionen – Mobilität im Umbruch"
20:00 Uhr - Festabend der DVWG mit Verleihung des Henry-Lampke-Preises
Freitag, 09. Mai 2014
09:00 Uhr - Fortsetzung Jahresverkehrskongress "Verkehr in Metropolregionen – Mobilität im Umbruch"
Samstag, 10. Mai 2014
09:00 Uhr - Ganztages-Exkursion mit dem ÖPNV ins Bergische Land
Das <link fileadmin content-pool bundesgeschaeftsstelle veranstaltungen programmflyer programm_jvk_2014_web.pdf _blank download der datei>Programm des Jahresverkehrskongresses im Überblick. Alle Informationen zu Jahrestagung und Jahresverkehrskongress entnehmen Sie bitte der <link fileadmin content-pool bundesgeschaeftsstelle veranstaltungen programmflyer jahrestagungsbroschuere_2014_web.pdf _blank download der datei>Gesamtbroschüre.
Tagungsort
Gastronomie im Stadtpark Bochum
Klinikstr. 41-45, 44791 Bochum
Anmeldung:
Hier geht es zur <link fileadmin content-pool bundesgeschaeftsstelle veranstaltungen anmeldeformulare anmeldeformular_jahrestagung_2014_bochum.pdf _blank download der datei>Anmeldung.
Bei Fragen oder weiterführenden Informationswünschen wenden Sie sich bitte an die Hauptgeschäftsstelle in Berlin.
Erstellt von JH LANDSHUT, Regierung von Niederbayern
Referenten: Stefan Albat Leiter der Abteilung Wirtschaftspolitik, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., München
Ltd. MR Hans-Peter Böhner Leiter der Abteilung Verkehr in der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr, München
MDirig. Karl Wiebel Leiter der Abteilung Straßen- und Brückenbau in der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr, München
Anforderungen an das Güterverkehrszentrum des 21. Jahrhunderts - Vorträge in Bremen, 14.05.2014
Bremen
Ort: Handelskammer Bremen
Weitere Informationen finden Sie in dem Flyer zum Download <link fileadmin content-pool bv_niedersachsen dgg_gvz_21jhdt_einladung.pdf download der datei>hier.
Exkursion des Jungen Forums Berg & Mark zur Müngstener Brücke
Erstellt von Katharina Biernacki Solingen Schaberg
Die Müngstener Brücke wurde im Jahre 1897 als stählerne Bogenbrücke erbaut. Mit ihren 107 Metern Höhe ist sie bis heute die höchste Eisenbahnbrücke in Deutschland. Sie gilt als die Antwort deutscher Ingenieurkunst auf den Eiffelturm in Paris. Derzeit wird die Brücke saniert, es werden neue Längsträger eingebaut und die Gerüstbrücke verstärkt.
Die Gruppengröße ist auf 12 Teilnehmer beschränkt. Es gilt die Reihenfolge der Anmeldungen, wobei DVWG-Mitglieder bevorzugt werden.
Treffpunkt ist der Haltepunkt Solingen-Schaberg (genaue Anfahrtsbeschreibung er folgt nach Anmeldeschluss per E-Mail).
Festes Schuhwerk ist für die Besichtigung Voraussetzung!
BV Rheinland: Elektromobilität in Köln - Das Projekt ColognE-mobil
Erstellt von Alexander Buchheister IHK Köln (Unter Sachsenhausen 10 - 26 in 50667 Köln), Pferdmenges-Zimmer (Raum: 3.07)
Die Jahre 2012-14 dienen als Marktvorbereitungsphase der Entwicklung Deutschlands als Leitmarkt für Elektromobilität. Diese Phase ist geprägt durch eine zunehmende tatsächliche Verfügbarkeit (Lieferbarkeit) von Serien-Elektrofahrzeugen. Das Projekt ColognE-mobil mit Projektpartnern im Kölner Raum setzt hier nun bereits in der zweiten Phase an und untersucht die Einbindung von Elektromobilität in allen wesentlichen Verkehrsträgern und Verkehrsunternehmen in einem Ballungsraum unter Berücksichtigung verschiedener Lademöglichkeiten und einer innovativen Ladeinfrastruktur inkl. dezentraler regenerativer Energieerzeugung.
Der Referent Frank Ramowsky (TÜV Rheinland Group) wird das Projekt sowie den aktuellen Stand darstellen und auf grundsätzliche Herausforderungen bei der Einführung von Elektromobilität im urbanen Raum eingehen.
Um (formlose) Anmeldung unter: rheinland(at)dvwg.de oder +49 2203 6013630 wird gebeten.
Vorfahrt für Radfahrer! Förderung der Nahmobilität
Erstellt von Philipp Gilka DLR e.V., Rosa-Luxemburg-Str. 2, 10178 Berlin, Raum 6.31
Der jetzige NRVP (NRVP 2020) gilt für die Jahre 2013 bis 2020 und richtet sich auf die neuen verkehrspolitischen und gesellschaftlichen Herausforderungen aus. Als Teil einer integrierten Verkehrs- und Mobilitätspolitik zielt er über die Förderung des Radverkehrs hinaus auf eine Stärkung des Umweltverbunds insgesamt. Ziel der Radverkehrsförderung ist u.a. die Beschleunigung des Radverkehrs beispielsweise durch Radschnellwege oder durch grüne Wellen für Radfahrer. Das bringt auf der anderen Seite häufig Einschränkungen für die übrigen Verkehrssysteme einschließlich des ÖPNV. Diese Themen sollen kontrovers diskutiert werden.
Erstellt von Michael Huth Frankfurt a. M.; Näheres wird mit der Einladung bekannt gegeben.
Diskutieren Sie mit uns über die Rolle und Bedeutung der Mobilität für Politik und Gesellschaft. Gute Gespräche erweitern den Horizont, lassen scheinbare Gewissheiten in neuem Licht erscheinen und führen zu neuen Denkansätzen.
Der spezielle Gast wird Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt vorgestellt.
Organisation und Anmeldung: Thorsten Fromm, t_fromm(at)rmv.de Telefon 06192 294-105
Lokal Pfannestiel, Am Künstlerhaus 53, 76131 Karlsruhe
Am Montag, 5. Mai 2014 findet der Stammtisch des Jungen Forums im Bezirk Oberrhein statt. Wir treffen uns ab 18:30 Uhr im Lokal Pfannestiel, Am Künstlerhaus 53, 76131 Karlsruhe.
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Erstellt von Michael Huth House of Logistics & Mobility (HOLM), Gateway Gardens, 60549 Frankfurt am Main
Seit mittlerweile fünf Jahren ist das House of Logistics and Mobility (HOLM) ein wichtiger verkehrswissenschaftlicher Bestandteil der Region Rhein-Main mit Strahlkraft weit über…
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Erstellt von JH LANDSHUT, Regierung von Niederbayern
Referenten: Stefan AlbatLeiter der Abteilung Wirtschaftspolitik, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., München
Ltd. MR…
Mehr Informationen
Veranstaltung in Kooperation mit Deutsche GVZGesellschaft mbH (DGG), VIA BREMEN, Handelskammer Bremen und GVZEntwicklungsgesellschaft (GVZe)
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Erstellt von Katharina Biernacki Solingen Schaberg
Die Müngstener Brücke wurde im Jahre 1897 als stählerne Bogenbrücke erbaut. Mit ihren 107 Metern Höhe ist sie bis heute die höchste Eisenbahnbrücke in Deutschland. Sie gilt als die…
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Erstellt von Michael Huth Frankfurt a. M.; Näheres wird mit der Einladung bekannt gegeben.
Diskutieren Sie mit uns über die Rolle und Bedeutung der Mobilität für Politik und Gesellschaft. Gute Gespräche erweitern den Horizont, lassen scheinbare Gewissheiten in neuem…
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