Die BUS2BUS ist Business-Plattform und Trend-Barometer für die Bus- und Zulieferindustrie in Deutschland und Europa. Sie legt ihren klaren Fokus auf Zukunftstechnologien und…
Ein hochkarätiges, internationales Forum rund um die Zukunft der Mobilität – mit spannenden Keynotes, hochkarätig besetzten Panels und wissenschaftlichen Beiträgen aus ganz Europa.…
Die Shaping Mobility Awards sind eine gemeinsame Initiative der DVWG und des VCD, um herausragende wissenschaftliche Nachwuchsarbeiten im Bereich Mobilität auszuzeichnen. Unter…
Referent: Prof. Dr. Tobias Bernecker, Fakultät für Wirtschaft und Verkehr, Hochschule Heilbronn
Thema: Während die überörtliche Verkehrsinfrastruktur in Folge einer intensiv geführten öffentlichen Debatte von neuen Mitteln für Sanierung, Ausbau und Neubau profitiert, fehlen für urbane Straßen, Radwege und die Verkehrswege des ÖPNV bis heute Lösungsansätze und ausgereifte Konzepte für die nachhaltige Substanzerhaltung sowie für eine dringend erforderliche Leistungssteigerung der Städte. Über den aktuellen Stand, die Herausforderungen und denkbare Lösungsansätze für den Verkehr in der Stadt referieren und diskutieren Experten aus Wissenschaft und Praxis auf Einladung der Hochschule Heilbronn und der DVWG Württemberg.
• Begrüßung und Einführung Prof. Dr. Tobias Bernecker Hochschule Heilbronn Kompetenzzentrum LOGWERT
• Grußwort Manuel Geiger DVWG Bezirksvereinigung Württemberg e.V.
• Zwischen Digitalisierung und Klimaschutz; Leitlinien einer Verkehrspolitik für Städte Dr. Wolf Engelbach Ministerium für Verkehr Baden‐ Württemberg
• Urbane Mobilität Stefan Heimlich ACE Auto Club Europa e.V.
• Das Testfeld Autonomes Fahren Baden‐ Württemberg Prof. Dr.‐Ing. Raoul Zöllner Hochschule Heilbronn
• Podiumsdiskussion und Diskussion mit dem Publikum Moderation: Prof. Dr. Tobias Bernecker
Achtung, Termin entfällt! Zukunftsvisionen der Mobilität 2030 - Mobilität im ländlichen Raum - Digital und innovativ Projektbericht „Immermobil im Landkreis Passau“
Erstellt von Dipl.-Geogr. Frank Hoppe Termin entfällt! Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Fakultät Bauingenieurwesen, Keßlerplatz 12, Gebäude KB, Raum KB.206 (GCA Saal)
Referent: Wolfgang Inninger, Leiter Projektzentrum Verkehr - Mobilität - Umwelt, Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, Prien am Chiemsee
Anpassung von Hafeninfrastruktur aufgrund immer größer werdender Schiffe
Erstellt von Marvin Gehrke Berlin, Gustav-Meyer-Allee 25 (TIB 25, Raum 309), 13355 Berlin
„Anpassung von Hafeninfrastruktur aufgrund immer größer werdender Schiffe“
Die DVWG Berlin-Brandenburg und das Präsidium der DVWG laden am Vorabend der Bundesdelegiertenversammlung in Berlin recht herzlich ein zu einem Vortrag von Prof. Dr. Sönke Reise (Hochschule Wismar) zum Thema „Anpassung von Hafeninfrastruktur aufgrund immer größer werdender Schiffe“ mit anschließendem Get-together.
Die Veranstaltung findet statt
am 16.11.2017
um 19:00 Uhr
im Hörsaal des Fachgebiets Straßenplanung und Straßenbetrieb der TU-Berlin (TIB 25 Raum 309),
Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort auf dem TIB Gelände
Wenn Sie von der Gustav-Meyer-Alle auf das TIB Gelände kommen, halten Sie sich hinter dem Pförtner/Security links und nehme die erst Tür im Gebäude 25. Der Raum befindet sich dann im 3. OG auf dem rechten Flur. Siehe auch: http://www.strassenplanung.tu-berlin.de/menue/ueber_uns/standort/
Erstellt von HGS Berlin, Landesvertretung Hamburg, Jägerstraße 1, 10117 Berlin
Die Bundesdelegiertenversammlung findet am 17. November 2017 ab 10:00 Uhr in der Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund in Berlin statt.
Tagungsort
Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund in Berlin
Jägerstraße 1-3
10117 Berlin
10:00 - 11:30 Uhr: Bundesdelegiertenversammlung (nicht-öffentlicher Teil, nur für Mitglieder und Delegierte)
Für die Teilnahme an der Bundesdelegiertenversammlung registrieren sich Mitglieder und Delegierte bitte mit diesem Formular. Die Unterlagen zur Bundesdelegiertenversammlung finden Sie im Downloadbereich für Mitglieder.
Die Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft e.V. (DVWG) lädt für Freitag, den 17. November 2017 von 11:45 Uhr bis 13:00 Uhr zum öffentlichen Teil ihrer Bundesdelegiertenversammlung - dem DVWG-Experten-Panel „Klimaziele 2050 – Verkehrspolitik zwischen Elektrifizierung, Dekarbonisierung und Digitalisierung“ - in die Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg ein. Das Experten-Panel greift den DVWG-Standpunkt zu den „Klimazielen 2050“ auf und diskutiert ihn mit Teilnehmern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Das Programm umfasst:
Vorstellung des DVWG-Standpunkts
Impulsreferate • RDir. Helge Pols, BMVI Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Stabstelle Klimafreundliche Mobilität • Prof. Anders Levermann, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Forschungsbereich Nachhaltige Lösungsstrategien • Dirk Flege, Geschäftsführer Allianz pro Schiene e.V.
Diskussion
Anmeldung
Für Ihre Teilnahme am DVWG-Experten-Panel registrieren Sie sich bitte mit unserem Anmeldeformular. Die Teilnahme ist kostenfrei.
DB Projekt Stuttgart-Ulm: Technische Herausforderungen, bürgernahe Kommunikation und kooperative Zusammenarbeit mit den Projektpartnern
Verband Region Stuttgart, Kronenstraße 25, 70173 Stuttgart
Referent: Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Manfred Leger, Vorsitzender der Geschäftsführung, DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH
Thema: Das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm ist das größte Ausbaukonzept für den öffentlichen Schienenverkehr in BW seit dem 19. Jahrhundert und umfasst zwei Teilprojekte: Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen–Ulm. Für das Projekt werden insgesamt 117 km gebaut, 64 km davon führen durch 25 Tunnelbauwerke. Bei der Realisierung eines solchen Projekts gilt es viele Herausforderungen zu meistern. Dafür ist ein ausgeklügeltes Projektmanagement notwendig, das eine große Bandbreite an unterschiedlichen Themenfeldern abdeckt. Von Tunnelbohrmaschine bis zu Bürgerinformationsabenden, von quellenden Gesteinsarten bis zur vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Projektpartnern.
Wir bitten um Anmeldung per e-Mail (wuerttemberg@DVWG.de) oder Fax (0711 685-66666), wenn möglich bis zum 16.11.2017.
Wie immer können Sie gern interessierte Gäste mitbringen, der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Sie!
Erstellt von Alexander Buchheister Bundesamt für Güterverkehr (Werderstraße 34, 50672 Köln)
Weitere Informationen folgen rechtzeitig vor der Veranstaltung.
Wir freuen uns, Sie bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Bitte teilen Sie uns formlos unter Telefon 02203 601-3030, Fax 02203 601-4712 oder E-Mail rheinland@DVWG.de mit, wenn Sie teilnehmen möchten.
Future Mobility, Moving People – Moving Economy – Moving Future
Erstellt von Axel Sindram Düsseldorf, – NH Düsseldorf City Nord, 23.und 24.11.2017
Bus, Bahn, Fahrrad oder (selbstfahrendes) Auto? Eigenes Auto oder kollektiver Konsum? Wie bezahlt der Konsument und braucht er für jeden Mobilitätsanbieter eine eigene App?
Future Mobility stellt den Mobilitätskonsumenten in den Mittelpunkt und bietet Ihnen eine Plattform, um sich zu vernetzen und über die vielseitigen Mobilitätskonzepte zu diskutieren – alles unter dem Motto:Moving People, Moving Economy, Moving Future. Branchenübergreifend erhalten Sie in wegweisenden Keynotes, praxisnahen Fachvorträgen sowie anwendungsorientierten Workshops und Diskussionsrunden wertvolle Inputs und Visionen für die Mobilität von morgen.
29. Gothaer Technologenseminar "Temporärer Lärmschutz an Verkehrsbaustellen-Sicherung der Akzeptanz durch Betroffene"
Erstellt von M.H. Gotha
Das 29. Gothaer Technologenseminar steht in diesem Jahr unter dem Leitthema "Temporärer Lärmschutz an Verkehrsbaustellen - Sicherung der Akzeptanz durch Betroffene" Verkehr ist einerseits ein Basiselement für gesellschaftlichen Wohlstand durch Handel und Wandel. Andererseits wird Verkehr in der gesellschaftlichen Wahrnehmung zunehmend als Belastung durch Lärm empfunden. Daraus resultiert eine starke Sensibilisierung bis hin zur völligen Ablehnung jeglicher verkehrlicher Maßnahmen. Insbesondere verkehrliche Baumaßnahmen stehen dabei in einem negativen Fokus, da sie zusätzlich belasten und in ungewohnter Art und Weise auftreten.
Diese Fachtagung will sich sowohl mit den Belastungen durch Lärm, mit den allgemeinen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen, als auch mit den Vorgaben und umsetzbaren Möglichkeiten zur Lärmreduzierung an Verkehrsbaustellen befassen. Sensible Bereiche wie Wohnsiedlungen, Seniorenwohn- und pflegeresidenzen, Einrichtungen der Gesundheitsfürsorge u.ä. sind dabei ganz besonders zu schützen. Bauherren und Genehmigungsbehörden tragen eine hohe Verantwortung bei der Planung und Durchführung von Verkehrsbaumaßnahmen, um sowohl dem gesellschaftlichen Bedarf an leistungsfähiger Infrastruktur als auch dem Schutz der Menschen vor Beeinträchtigungen durch Emissionen und insbesondere durch Lärm gerecht zu werden.
Welche besonderen organisatorischen und technischen, auch zeitlich befristeten technischen Lösungen zur Bewältigung dieses Konflikts beitragen können und sich teilweise auch bereits bewährt haben, wollen Wissenschaftler und Praktiker der Verkehrsbranche in dieser Fachtagung darlegen und diskutieren.
Das Programm und weitere Informationen zu Anmeldung und Bezahlung finden Sie <link fileadmin content-pool bv_mitteldeutschland programm_29_gts_2017.pdf download der datei>hier:
Donnerstag, 23.11.2017
10.00 Uhr Begrüßung und Eröffnung
DVWG BV Mitteldeutschland
Grußworte
10.30 Uhr Beeinträchtigungen des Menschen durch Lärm Dr. René Weinandy, Umweltbundesamt
11.15 Uhr Baulärmmanagement - Aufgaben und Erfahrungen des Lärmschutzkoordinators Knoten Halle mit Spurplanumbau Dr. Richard Neuhofer, TÜV Nord Umweltschutz
12.00 Uhr Mittagspause
13.00 Uhr Bewertung und Genehmigungsverfahren für die Gewährleistung des Lärmschutzes an Bahnbaustellen Gastreferent DB Netz AG, DB Netz
13.30 Uhr Technische Systeme zum Lärmschutz an Verkehrsbaustellen Uwe Harter,HPZ, Sebastian Thiele UPZ Sitech
14.30 Uhr Erfahrungen aus der Sicht der Betroffenen Konrad Seubert, KSZ Ingenieurbüro GmbH
15.00 Uhr Kaffeepause
Besichtigung der Lärmschutzwand auf dem Außengelände der Fachschule
15.30 Uhr- 16.30 UhrPodiumsdiskussion mit den Referenten Moderation: Wilfried Höhne DVWG
18.00 Uhr Abendveranstaltung
Hotel „Am Schlosspark“
Freitag, 24.11.2017
10.00 Uhr – 13.00 Uhr Tag der offenen Tür
Im Betriebsfeld der Staatlichen Fachschule mit der Möglichkeit des aktiven Bedienens der Sicherungstechnik und des Fahrsimulators
Ausbau und Sanierung der A 46 – Komplexe Herausforderung für den Bau
Erstellt von Manuel Beyen Universität Wuppertal, Campus Haspel, Hörsaal im Neubau HC 01
Die Bundesautobahn 46 verläuft von der niederländischen Grenze bei Heinsberg bis nach Bestwig im Sauerland in mehreren Abschnitten. Der Abschnitt zwischen Düsseldorf-Wersten bis zum Autobahnkreuz Wuppertal-Nord wurde ursprünglich als Bundesstraße 326 konzipiert. Anfang der 70er Jahre wurde die B 326 sukzessive zur Autobahn aufgestuft. Seit 1975 rollt der Verkehr durchgehend auf der A 46 durch das Stadtgebiet von Wuppertal.
Die Verkehrsmengen und -zusammensetzungen haben sich seit dem stark verändert. Sowohl die Anzahl und als auch das Transportgewicht der Fahrzeuge haben stetig zugenommen und überschreiten die damaligen Erwartungen der Experten um ein Vielfaches.
Die steigenden Verkehrsbelastungen als auch die ursprüngliche Konzeption als Bundesstraße erweist sich 40 Jahre später bei der Sanierung der Bundesautobahn als große Herausforderung. So weist der Regelquerschnitt einer vierstreifigen Bundesstraße mit 11,50 m eine kleinere Breite als eine heutige Standardautobahn mit vier Fahrspuren auf. Ist man davon ausgegangen, dass die Bauwerke eine Lebenserwartung von 80 Jahren und mehr haben, zeigt sich mit der Einführung der Nachrechnungsrichtlinie, dass viele Bauwerke aufgrund geänderter Belastungen am Ende ihrer Nutzungsdauern angekommen sind.
Was bedeutet dies für die heutigen Ingenieure? Die Kapazität der A 46 muss dort wo es möglich ist erweitert werden. Zwischen Haan-Ost und Sonnborner Kreuz wird die Autobahn von vier auf sechs Fahrspuren ausgebaut. Im weiteren Verlauf bis zum AK Wuppertal-Nord wird die bestehende Strecke grundhaft saniert. Mario Korte, zuständiger Abteilungsleiter bei Straßen.NRW erläutert welche Herausforderungen mit dem Ausbau und der Sanierung der A 46 konkret verbunden sind.
Future Mobility, Moving People – Moving Economy – Moving Future
Erstellt von Axel Sindram Düsseldorf, – NH Düsseldorf City Nord, 23.und 24.11.2017
Bus, Bahn, Fahrrad oder (selbstfahrendes) Auto? Eigenes Auto oder kollektiver Konsum? Wie bezahlt der Konsument und braucht er für jeden Mobilitätsanbieter eine eigene App?
Future Mobility stellt den Mobilitätskonsumenten in den Mittelpunkt und bietet Ihnen eine Plattform, um sich zu vernetzen und über die vielseitigen Mobilitätskonzepte zu diskutieren – alles unter dem Motto:Moving People, Moving Economy, Moving Future. Branchenübergreifend erhalten Sie in wegweisenden Keynotes, praxisnahen Fachvorträgen sowie anwendungsorientierten Workshops und Diskussionsrunden wertvolle Inputs und Visionen für die Mobilität von morgen.
29. Gothaer Technologenseminar "Temporärer Lärmschutz an Verkehrsbaustellen-Sicherung der Akzeptanz durch Betroffene"
Erstellt von M.H. Gotha
Das 29. Gothaer Technologenseminar steht in diesem Jahr unter dem Leitthema "Temporärer Lärmschutz an Verkehrsbaustellen - Sicherung der Akzeptanz durch Betroffene" Verkehr ist einerseits ein Basiselement für gesellschaftlichen Wohlstand durch Handel und Wandel. Andererseits wird Verkehr in der gesellschaftlichen Wahrnehmung zunehmend als Belastung durch Lärm empfunden. Daraus resultiert eine starke Sensibilisierung bis hin zur völligen Ablehnung jeglicher verkehrlicher Maßnahmen. Insbesondere verkehrliche Baumaßnahmen stehen dabei in einem negativen Fokus, da sie zusätzlich belasten und in ungewohnter Art und Weise auftreten.
Diese Fachtagung will sich sowohl mit den Belastungen durch Lärm, mit den allgemeinen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen, als auch mit den Vorgaben und umsetzbaren Möglichkeiten zur Lärmreduzierung an Verkehrsbaustellen befassen. Sensible Bereiche wie Wohnsiedlungen, Seniorenwohn- und pflegeresidenzen, Einrichtungen der Gesundheitsfürsorge u.ä. sind dabei ganz besonders zu schützen. Bauherren und Genehmigungsbehörden tragen eine hohe Verantwortung bei der Planung und Durchführung von Verkehrsbaumaßnahmen, um sowohl dem gesellschaftlichen Bedarf an leistungsfähiger Infrastruktur als auch dem Schutz der Menschen vor Beeinträchtigungen durch Emissionen und insbesondere durch Lärm gerecht zu werden.
Welche besonderen organisatorischen und technischen, auch zeitlich befristeten technischen Lösungen zur Bewältigung dieses Konflikts beitragen können und sich teilweise auch bereits bewährt haben, wollen Wissenschaftler und Praktiker der Verkehrsbranche in dieser Fachtagung darlegen und diskutieren.
Das Programm und weitere Informationen zu Anmeldung und Bezahlung finden Sie <link fileadmin content-pool bv_mitteldeutschland programm_29_gts_2017.pdf download der datei>hier:
Donnerstag, 23.11.2017
10.00 Uhr Begrüßung und Eröffnung
DVWG BV Mitteldeutschland
Grußworte
10.30 Uhr Beeinträchtigungen des Menschen durch Lärm Dr. René Weinandy, Umweltbundesamt
11.15 Uhr Baulärmmanagement - Aufgaben und Erfahrungen des Lärmschutzkoordinators Knoten Halle mit Spurplanumbau Dr. Richard Neuhofer, TÜV Nord Umweltschutz
12.00 Uhr Mittagspause
13.00 Uhr Bewertung und Genehmigungsverfahren für die Gewährleistung des Lärmschutzes an Bahnbaustellen Gastreferent DB Netz AG, DB Netz
13.30 Uhr Technische Systeme zum Lärmschutz an Verkehrsbaustellen Uwe Harter,HPZ, Sebastian Thiele UPZ Sitech
14.30 Uhr Erfahrungen aus der Sicht der Betroffenen Konrad Seubert, KSZ Ingenieurbüro GmbH
15.00 Uhr Kaffeepause
Besichtigung der Lärmschutzwand auf dem Außengelände der Fachschule
15.30 Uhr- 16.30 UhrPodiumsdiskussion mit den Referenten Moderation: Wilfried Höhne DVWG
18.00 Uhr Abendveranstaltung
Hotel „Am Schlosspark“
Freitag, 24.11.2017
10.00 Uhr – 13.00 Uhr Tag der offenen Tür
Im Betriebsfeld der Staatlichen Fachschule mit der Möglichkeit des aktiven Bedienens der Sicherungstechnik und des Fahrsimulators
Einladung zum Abschlussworkshop des Forschungsprojektes "NRVP 2020 - Welche Kosten verursachen verschiedene Verkehrsmittel wirklich?"
Erstellt von Volker Schmitt Kassel
Hiermit laden wir Sie ganz herzlich zum Abschlussworkshop des vom BMVI geförderten Forschungsprojektes „NRVP 2020 - Welche Kosten verursachen verschiedene Verkehrsmittel wirklich?" ein. Im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) wurde an der Universität Kassel eine Methode entwickelt, mit der sämtliche Aufwendungen und Erträge einer Kommune, die im Bereich des städtischen Verkehrs anfallen, auf die Verkehrssysteme ÖPNV, Kfz-, Rad- und Fußverkehr aufgeteilt werden können. Die entwickelte Methode wurde für die Anwendung in Kommunen in einem IT-gestützten Tool umgesetzt und interessierten Kommunen zur Verfügung gestellt. Über erste Praxiserfahrungen bei der Anwendung des Verfahrens werden Vertreter von zwei Städten im Rahmen der Veranstaltung berichten.
Parallel dazu wurde das Verfahren weiterentwickelt. Da Lkw die Infrastruktur in höherem Maße beanspruchen und damit einen höheren Erhaltungsbedarf verursachen, wurden Aufwendungen und Erträge für den Pkw- und Lkw-Verkehr getrennt ermittelt. Durch diese Weiterentwicklung wird das Allokationsverfahren genauer und erlaubt einen Vergleich der Verkehrsmittel im Personenverkehr. Um eine ganzheitliche Betrachtungsweise zu ermöglichen, wurden darüber hinaus externe Effekte abgeschätzt. Das Verfahren berücksichtigt daher auch Kosten und Nutzen, die zwar nicht direkt in Haushalts- oder Rechnungsunterlagen zu finden sind, die aber de facto entstehen, da externe Kosten nicht durch die Verursacher, sondern durch Dritte getragen werden und externe Nutzen sich positiv für die Gesellschaft auswirken. Das methodische Vorgehen des weiterentwickelten Verfahrens und die Ergebnisse aus einer exemplarischen Anwendung möchten wir Ihnen während der Veranstaltung präsentieren.
Wenn Sie am Thema der Veranstaltung interessiert sind, würden wir Sie sehr gerne am 28.11.2017 in Kassel begrüßen. Nutzen Sie für die Anmeldung bitte den <link fileadmin content-pool bv_nordhessen download der datei>Vordruck und senden Sie uns diesen bis zum 07.11.2017 zu.
Expertengespräch: Entwicklungen bei der Interoperabilität zwischen Deutschland und Polen
TU Berlin, Hauptgebäude Raum H 0106 / Straße des 17. Juni 135 / 10623 Berlin
Die Arbeitsgruppe Infrastruktur DB Netz AG / PKP PLK S.A. arbeitet schwerpunktmäßig an der gemeinsamen Projektsteuerung und Koordination bei Infrastrukturprojekten im Schienenverkehr zwischen Deutschland und Polen. Die Arbeitsgruppe besteht seit Juli 2007 u.a mit dem Ziel, die Interoperabilität zwischen Deutschland und Polen schrittweise herzustellen.
Die DVWG Berlin-Brandenburg lädt Sie rechtherzlich ein, um im Expertengespräch mit Arvid Kämmerer zum Thema „Infrastrukturgruppe Bahn Deutschland - Polen I Projekte, Prozesse, Partner“ auf die vergangen 10 Jahre zurückzublicken. Neben einem Vortrag gibt es ausreichend Zeit um mit dem Referenten zu diskutieren und Fragen zu stellen.
Referent: Prof. Dr. Tobias Bernecker, Fakultät für Wirtschaft und Verkehr, Hochschule Heilbronn
Thema: Während die überörtliche Verkehrsinfrastruktur in Folge einer intensiv…
Mehr Informationen
Erstellt von Dipl.-Geogr. Frank Hoppe Termin entfällt! Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Fakultät Bauingenieurwesen, Keßlerplatz 12, Gebäude KB, Raum KB.206 (GCA Saal)
Referent: Wolfgang Inninger, Leiter Projektzentrum Verkehr - Mobilität - Umwelt, Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, Prien am Chiemsee
Mehr Informationen
Erstellt von Marvin Gehrke Berlin, Gustav-Meyer-Allee 25 (TIB 25, Raum 309), 13355 Berlin
„Anpassung von Hafeninfrastruktur aufgrund immer größer werdender Schiffe“
Die DVWG Berlin-Brandenburg und das Präsidium der DVWG laden am Vorabend der…
Mehr Informationen
Verband Region Stuttgart, Kronenstraße 25, 70173 Stuttgart
Referent: Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Manfred Leger, Vorsitzender der Geschäftsführung, DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH
Thema: Das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm ist das größte Ausbaukonzept…
Mehr Informationen
Junges Forum: Kamingespräch mit Henrik Falk
Erstellt von DVWG Hamburg e.V. HSBA - Hamburg School of Business Administration, Alter Wall 38, 20457 Hamburg, Raum 604
Henrik Falk, Vorstandsvorsitzender der Hamburger Hochbahn AG.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt.
Mehr Informationen
3. Bremer Kongress für Nachhaltigkeit in der Schiffahrt
Datum: Montag/Dienstag, 20. und 21. November 2017
Ort: Haus der Bremischen Bürgerschaft
Die DVWG…
Mehr Informationen
Erstellt von Axel Sindram Düsseldorf, – NH Düsseldorf City Nord, 23.und 24.11.2017
Das Event für alle Mobilitätsanbieter,die Menschen bewegen. Kooperationsveranstaltung mit "Euroforum"
(100 Euro Rabatt für DVWG-Mitglieder)
Mehr Informationen